Bis Ende 2024 soll das Netz an mehr als 40 Klinikstandorten ausgebaut werden. Die Ladeinfrastruktur wird mit 200-Kilowattstunden Batteriespeichern kombiniert, womit durch Spitzenlastmanagement die Stromkosten der Krankenhäuser gesenkt werden.
Mit dem Pilotprojekt sollen künftig Engpässe im Stromnetz reduziert werden. Ziel ist es, einen Prozess aufzubauen, um die Flexibilitätspotenziale der Numbat-Ladesäulen und Batteriespeicher für Tennet nutzbar zu machen.
Die erfolgreich abgeschlossene Finanzierungsrunde wurde von E-Capital angeführt. Ein mittlerer zweistelligen Millionenbetrag floss dem Start-up zu und soll in den Ausbau der Schnellladeinfrastruktur fließen.