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Insolvenz

Sun-X muss Insolvenz anmelden

Der überraschende Rückzug von Geldgebern hat für einen Liquiditätsengpass bei dem oberbayerischen Photovoltaik-Reinigungsunternehmen gesorgt. Der vorläufige Insolvenzverwalter prüft nun die Fortführungsperspektive und will einen strukturierten Investorenprozess aufsetzen.

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Photovoltaik-Installateur Sungrade geht in übertragende Sanierung

Das Unternehmen, an dem auch der Energiekonzern EnBW beteiligt war, wird als Energie Manufaktur Günzburg weitergeführt. Zuvor hatte eine vorläufige Insolvenz das Weiterbestehen nicht sichern können.

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Photovoltaik-Projektvermarkter Innpro stellt Insolvenzantrag

Das Unternehmen hatte im Juli die Plattform „PV Marktplatz“ für Direktinvestment-Angebote gestartet. Im September wurde diese aber bereits durch die Sunlife-Gruppe übernommen.

Investorenlösung für Übernahme von GMB offenbar gescheitert

Seit Juli befindet sich der Solarglas-Hersteller in einem Insolvenzverfahren. Der Einstieg eines Investors scheiterte nun, weshalb den verbliebenen mehr als 200 Mitarbeitern gekündigt wurde.

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Grid Parity in der vorläufigen Insolvenz

Bereits im Oktober stellte das Photovoltaik-Unternehmen einen Insolvenzantrag. Grund dafür seien vornehmlich die politischen Verzögerungen und Ankündigungen. Dies habe Auftragserteilungen verhindert.

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Wenn man nicht mehr weiterweiß, macht man einen Sonderpreis!

Wer derzeit einen Blick in die sozialen Medien oder Online-Marktplätze für Photovoltaik-Anlagen wirft, wird von Sonderangeboten geradezu überrollt. Anlagen „zum halben Preis“, „nur heute gültig“ oder mit „unfassbaren Komplettpreisen“ werden massenhaft beworben.

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Mounting Systems meldet Insolvenz an

Der Rechtsanwalt Jesko Stark ist zum vorläufigen Insolvenzverwalter des brandenburgischen Herstellers von Photovoltaik-Montagesystemen bestellt worden. Es ist nicht die erste Insolvenz von Mounting Systems.

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Frank Asbeck kauft Solarworld-Markenrechte zurück

Mit dem Verkauf fließt ein „nennenswerter Betrag“ in die Insolvenzmasse von Meyer Burger. Der Insolvenzverwalter verhandelt aktuell weiter mit potenziellen Investoren, doch die Zeit wird knapp.

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Meyer Burger erklärt Suche nach Investoren für gescheitert

Das Photovoltaik-Unternehmen sieht „keine realistischen Chancen mehr“, die Verhandlungen zur Rettung der Gruppe einschließlich der Muttergesellschaft erfolgreich abzuschließen. Bemühungen zum Verkauf von Teilen der Gruppe oder ihrer Aktiva werden weitergeführt.

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Fast alle Mitarbeiter von Meyer Burger gekündigt oder freigestellt

Auch wenn noch Gespräche mit potenziellen Investoren laufen, ist deren Ausgang völlig offen. Dies betonten die zuständigen Insolvenzverwalter der beiden deutschen Tochtergesellschaften des Schweizer Photovoltaik-Technologieunternehmens.

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