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Frankreich

Frankreich übertrifft 15 Gigawatt installierte Photovoltaik-Leistung

Nach den neuesten Zahlen des französischen Ministeriums für den ökologischen Wandel wurden in der ersten Hälfte dieses Jahres 1098 Megawatt an Photovoltaik-Anlagen ans Netz angeschlossen. Dies ist deutlich weniger als die 1534 Megawatt im gleichen Zeitraum des Vorjahres.

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Frankreichs Ausschreibung für Photovoltaik-Kraftwerke mit Durchschnittspreis von 5,88 Cent pro Kilowattstunde abgeschlossen

Der endgültige Durchschnittspreis der Ausschreibung liegt sieben Prozent über dem der vorherigen Ausschreibungsrunde für die großen Photovoltaik-Anlagen. Die französischen Behörden haben rund 704,9 Megawatt an Photovoltaik-Kapazität bezuschlagt.

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Fünf-Gigawatt-Modulfabrik in Frankreich geplant

Mit einer bis Ende des Jahres geplanten Finanzierungsrunde will das französische Start-up-Unternehmen Carbon die nötigen Mittel einsammeln, um 2025 seine erste Produktionsstätte in Frankreich eröffnen. pv magazine sprach mit Pascal Richard, einem der Gründer des Unternehmens, über den Zeitplan des Projekts.

Photovoltaik-Zubau in Frankreich erreicht 2,8 Gigawatt 2021

Die offizielle Statistik zeigt, dass das Land rund 100 Megawatt mehr Photovoltaik-Leistung installierte, als der französische Verband für erneuerbare Energien SER zuvor schätzte. Im Vergleich zu 2020 hat sich der Zubau damit weit mehr als verdoppelt.

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Frankreichs Ausschreibung für gewerbliche Photovoltaik-Dachanlagen bringt Durchschnittspreis von 8,312 Cent pro Kilowattstunde

Die französischen Behörden haben in der jüngsten Ausschreibungsrunde insgesamt 157 Megawatt Photovoltaik vergeben. Der durchschnittliche Zuschlagswert lag bei 8,312 Cent pro Kilowattstunde.

Frankreich installiert mehr als zwei Gigawatt Photovoltaik in den ersten neun Monaten 2021

Die kumulierte Photovoltaik-Leistung des Landes erreichte Ende September 13,3 Gigawatt. Das diesjährige Wachstum ist vor allem von einem starken Anstieg der Photovoltaik-Projekte im Kraftwerksbereich getrieben.

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Europäische Kommission verweigert Entscheidung über Rechtmäßigkeit der französischen Photovoltaik-Einspeisetarife von 2006 bis 2010

Nachdem die Regierung in Paris die für 20 Jahre garantierten Einspeisetarife für Solarstrom in den Jahren 2006 und 2010 rückwirkend gekürzt hat, ist der Projektentwickler Solar Electric Holding mit seinem Versuch gescheitert, die Kommission in Brüssel zu zwingen, über die Vereinbarkeit des Förderprogramms mit den EU-Beihilfevorschriften zu entscheiden.

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Photovoltaik-Markt Frankreich: Konterkarieren der eigenen Ziele

Die Energiewende ist ein zentraler Bestandteil des Plans der EU zum Erreichen ihrer Klimaziele. Besonders Photovoltaik- und Windprojekte sollen dabei Stützen des Erfolgs sein. In Frankreich gibt es seit dem 29. Dezember 2020 nun allerdings eine Entwicklung, die das Vorhaben und einen ganzen Markt untergraben könnte. Von den Industrieverbänden bereits als „Sonnenfinsternis“ (éclipse solaire) bezeichnet, […]

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REC verschiebt Investitionsentscheidung für 4 Gigawatt-Modulfabrik in Frankreich auf das zweite Quartal

Der gewählte Standort für die Photovoltaik-Produktion ist Hambach, in der nordöstlichen Region Moselle. Die geplante Investition beträgt 680 Millionen Euro.

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Frankreich könnte mit rückwirkender Kürzung der Solarförderung zwei Gigawatt Photovoltaik-Leistung verlieren

Die vom Ministerium für den ökologischen Übergang vorgeschlagene rückwirkende Kürzung der Photovoltaik-Einspeisetarife hat nun das französische Parlament erreicht. Rund 300 Unternehmen der Photovoltaik-Branche haben die Abgeordneten gebeten, eine Maßnahme abzulehnen, die das Vertrauen der Investoren auf Jahre hinaus zerstören könnte.