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EWI: Corona-Pandemie lässt Großhandelsstrompreise 2020 deutlich sinken

2020 haben sich drei Faktoren maßgeblich auf die Entwicklung der Preise am Strommarkt ausgewirkt: niedrige Brennstoffkosten, geringere Stromnachfrage und mehr Strom aus Photovoltaik- und Windkraftanlagen. Sie lassen sich alle direkt oder indirekt mit dem Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie in Verbindung bringen.

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EWI: EEG-Umlage könnte 2021 auf 8,44 Cent pro Kilowattstunde steigen

Die Wissenschaftler gehen bei ihrer Analyse davon aus, dass neben der bereits im Klimaschutzpaket beschlossenen Reduzierung der EEG-Umlage auch alle Einnahmen aus der CO2-Bepreisung von 25 Euro pro Tonne zur Senkung genutzt werden. Ohne diese beiden Entlastungsmaßnahmen würde die EEG-Umlage 2021 in ihrem Szenario sogar auf 9,99 Cent pro Kilowattstunde steigen.

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EWI plädiert bei nationaler Wasserstoffstrategie für Technologieneutralität

Das Energiewirtschaftliche Institut an der Kölner Universität spricht sich dafür aus, nicht nur auf grünen, sondern auch auf blauen und türkisen Wasserstoff zu setzen. Der stockende Ausbau der erneuerbaren Energien hemme den Aufbau einer rein grünen Wasserstoffwirtschaft.

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EWI-Studie: Ausbau der erneuerbaren Energien verlangt bis 2030 zusätzliche regelbare Leistung von bis zu 45 Gigawatt

Derzeit sind lediglich sieben Gigawatt an zusätzlichen Kapazitäten geplant. Das Energiewirtschaftliche Institut an der Kölner Universität (EWI) plädiert deshalb dafür, das aktuelle Strommarktdesign zu überprüfen.

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