Auf 164 Hektar kurz vor den Toren Berlins soll das Photovoltaik-Kraftwerk noch in diesem Jahr entstehen. Es ist der bislang größte Solarpark, der in Deutschland außerhalb des EEG entsteht.
Nach gut zehn Jahren – mit einigen Auf und Abs – ist der Aufbau des Photovoltaik-Speicheranbieters aus Sicht des Gründers abgeschlossen. Hammer wird der deutschen Solarbranche auch nach seinem Abgang bei Senec erhalten bleiben. Vertriebsleiter Martin Fronius rückt in die erweiterte Geschäftsführung auf.
Photovoltaik-Freiflächenanlagen fördern die Artenvielfalt in Flora und Fauna, wie eine neue Studie im Auftrag des Bundesverbands Neue Energiewirtschaft zeigt. Eine Allianz aus Vertretern des Verbands, Planer und Projektierern wünscht sich, dass dies bei der Planung neuer Anlagen und in der öffentlichen Diskussion stärker berücksichtigt wird.
In den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres haben die erneuerbaren Energien in der Bilanz des süddeutschen Energieversorgers einen Zuwachs von 39 Prozent verzeichnet. Sein Hauptgeschäft macht EnBW dennoch weiterhin mit den Netzen.
Bereits im Frühjahr hat der süddeutsche Energiekonzern seine Pläne veröffentlicht. Nun ist die finale Investitionsentscheidung für das Photovoltaik-Kraftwerk gefallen, das ab Anfang 2020 in Brandenburg gebaut werden soll. Es ist das bislang größte Photovoltaik-Projekt in Deutschland, das ohne die Unterstützung über die staatliche Solarförderung geplant ist.
Der Essener Energiekonzern muss sich für die Innogy-Übernahme von einigen Geschäftsbereichen trennen. Dies betrifft neben dein 400.000 Kunden für Heizstrom auch die 34 Ladestationen, die Eon entlang deutscher Autobahnen betreibt.
Mit den Einnahmen will der Energiekonzern nachhaltige Infrastruktur- und Energieeffizienzprojekte finanzieren. Zudem sollen die zwei Grünen Unternehmensanleihen die Finanzierungskosten für Eon senken. Investoren standen nach Aussage des Unternehmens Schlange.
Die Photovoltaik-Anlage entsteht auf dem Flughafen in Barth, wo das Münchner Unternehmen bereits mehrere Kraftwerke errichtet haben. Der Solarstrom soll an einen Industriepartner geliefert werden, allerdings sind die Verhandlungen über den Stromabnahmevertrag noch nicht abgeschlossen.
Mittelfristig soll das Unternehmen zu einem Top-5-Unternehmen für Photovoltaik- und Windkraftprojekte in Frankreich entwickelt werden. Die Transaktion ist nach den behördlichen Freigaben nun abgeschlossen.
Der Energiekonzern ist nach eigenen Angaben als exklusiver Bieter für die Übernahme ausgewählt worden. Sie soll dem internationalen Erneuerbaren-Geschäft von EnBW einen weiteren Schub verleihen.