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Clearingstelle EEG

Clearingstelle stärkt Rechte der Photovoltaik-Anlagenbetreiber bezüglich Rückzahlungsforderungen bei Meldepflichtverletzung

Die verspätete Meldung einer Photovoltaik-Anlage an die Bundesnetzagentur wird nur noch mit einer Reduzierung der EEG-Vergütung um 20 Prozent sanktioniert. Die frühere Sanktionsnorm, wonach die Vergütung für die Dauer des Meldeverstoßes „auf Null“ verringert wurde, gilt spätestens seit dem Energiesammelgesetz nicht mehr — und zwar unabhängig davon, wann die PV-Anlage in Betrieb genommen wurde. Das […]

Ausschreibungsfreie 750 Kilowatt-Photovoltaik-Anlagen mit ausschreibungspflichtigen Erweiterungen

Die Clearingstelle EEG/KWKG hat für das seit geraumer Zeit zwischen Netzbetreibern und Anlagenbetreibern schwebende Streitthema der Förderung von 750 Kilowatt-Solaranlagen, die durch zeitnahen Zubau von Photovoltaik-Anlagen erweitert werden, Klarheit geschaffen und die Auffassung der Anlagenbetreiber bestätigt. Erste Netzbetreiber zahlen zwischenzeitlich bereits die unrechtmäßig zurückgehaltenen Förderungen aus.

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Votum der Clearingstelle EEG/KWKG sorgt für Klarheit bei Zusammenfassung von 750 Kilowatt- und Ausschreibungsanlagen

In einem Musterverfahren ist nun eine Entscheidung getroffen worden, die Investoren und Betreibern von Photovoltaik-Anlagen sowie Netzbetreibern neue Rechtssicherheit geben soll. Es ist möglich eine Freiflächenanlage bis 750 Kilowatt mit einer Ausschreibungsanlage zu kombinieren und dennoch eine separate Marktprämie zu erhalten.