Nach Berechnungen des Öko-Instituts wird die EEG-Umlage bis 2020 auf rund 8,00 Cent pro Kilowattstunde steigen. Mit einem Photovoltaik- und Windkraftzubau, der deutlich über den gewollten Korridoren liegt, wären es nur wenig mehr.
Der Photovoltaik-Wechselrichterhersteller erwartet im Zuge der Digitalisierung der Energieversorgung neue Geschäftsmodelle für die Branche. Die Politik muss allerdings die passenden Rahmenbedingungen schaffen. Die Grünen wollen das EEG nach der Bundestagswahl stärker auf diesen Aspekt ausrichten.