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Ausbau

Greenpeace Energy: Finanzhilfen für Kohleregionen sollten an Ausbau von Photovoltaik und Windkraft gekoppelt sein

Bis zu 14 Milliarden Euro sollen die vom Kohleausstieg betroffenen Regionen bis 2038 erhalten. Greenpeace Energy bemängelt an dem dazu vorgelegten Referentenentwurf, dass die Bundesregierung die Gelder nicht mit einem konkreten Ausbauplan für erneuerbare Energien in den Gebieten verknüpft. Der BEE verlangt von der Bundesregierung auch endlich einen gesetzlichen Rahmen, mit dem sich das 65-Prozent-Erneuerbaren-Ziel bis 2030 erreichen lässt. Der BDEW wiederum fordert, Anreize für den Zubau gesicherter Leistung in Form CO2-armer Kraftwerke ab 2023. Der Bundesverband Neue Energiewirtschaft sieht die Chance mit dem Entwurf, Strukturwandel und Klimaschutz in Einklang zu bringen – allein im Entwurf fehlen die Impulse dafür.

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Grüne: Regierung planlos bei weiterem Ausbau von Photovoltaik und Windkraft

Die Bundesregierung hat das Ziel 65 Prozent erneuerbare Energien bis 2030 ausgegeben. Doch wieviel Photovoltaik und Windkraft es dafür braucht und wie die Einbrüche beim Zubau bei beiden Technologien kompensiert werden sollen, darüber schweigt sich das Bundeswirtschaftsministerium bislang aus.

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Österreich: 2019 werden die Weichen für die Photovoltaik neu gestellt

Die Alpenrepublik steht am Übergang vom Ökostrom- zum Erneuerbaren-Ausbau-Gesetz. PV Austria fordert erneut eine installierte Photovoltaik-Leistung von 15 Gigawatt bis 2030, wenn die Energiewende in Österreich gelingen soll.

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Nordrhein-Westfalen: Landesregierung soll Photovoltaik-Offensive starten

Im Landtag ist ein Antrag von CDU und FDP angenommen worden. Er trägt den Titel: Potenziale der „Photovoltaik in Nordrhein-Westfalen ausschöpfen – Energiewende stärken“ und enthält konkrete Forderungen an die Landesregierung.

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Agora Energiewende: 12 Punkte für moderne Netze und 65 Prozent Erneuerbare bis 2030

Der Berliner Think-Tank hat ein Programm vorgestellt, wie die Netze kostengünstig modernisiert werden können, um 65 Prozent Erneuerbare bis 2030 aufzunehmen. Allerdings muss auch der jährliche Zubau der Erneuerbaren höher ausfallen als bislang. Bei der Photovoltaik sind jährlich fünf Gigawatt neu installierte Leistung notwendig, damit das Ziel bis 2030 noch erreicht werden kann.

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BDEW stellt Drei-Säulen-Modell für Erneuerbaren-Ausbau vor

Der Verband will nach eigenen Angaben damit die Marktkräfte stärken. Der BDEW sieht in dem Modell einen tragfähigen Vorschlag für die Ausgestaltung der nächsten Phase des Erneuerbaren-Ausbaus in Deutschland. Der BEE sieht dagegen die Gefahr, dass gerade kleinere Photovoltaik-Anlagen aus dem EEG und damit aus der Förderung gedrängt werden sollen.

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Solar Cluster Baden-Württemberg legt Zehn-Punkte-Plan für Photovoltaik vor

Deutschland braucht jährlich eine neu installierte Photovoltaik-Leistung von zehn Gigawatt. Dies ist eine der Kernforderungen der Vereinigung, mit denen sie sich an die nächste Bundesregierung wendet.

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Deutlich mehr Photovoltaik und Windkraft wirken sich kaum noch auf EEG-Umlage aus

Nach Berechnungen des Öko-Instituts wird die EEG-Umlage bis 2020 auf rund 8,00 Cent pro Kilowattstunde steigen. Mit einem Photovoltaik- und Windkraftzubau, der deutlich über den gewollten Korridoren liegt, wären es nur wenig mehr.

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Grünen-Chefin bei SMA: Digitalisierung der solaren Stromversorgung vorantreiben

Der Photovoltaik-Wechselrichterhersteller erwartet im Zuge der Digitalisierung der Energieversorgung neue Geschäftsmodelle für die Branche. Die Politik muss allerdings die passenden Rahmenbedingungen schaffen. Die Grünen wollen das EEG nach der Bundestagswahl stärker auf diesen Aspekt ausrichten.

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