Autor
Jennifer Shaltanis
Jennifer Shaltanis is the program manager for the Duke Energy Federal Team, overseeing more than $250 million in current contracts. Jennifer began her career in the air pollution field, obtaining a Bachelor of Science degree in Meteorology from NC State University and a doctorate in Civil (Environmental) Engineering from Washington State University. In her ten years as a state and federal government employee, she worked in air pollution modeling, engineering, and policy before migrating to energy/sustainability to take a more active role in addressing air pollution at its sources.
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Artikel geschrieben von Jennifer Shaltanis
Northvolt-Gründer steigt ins Wärmepumpengeschäft ein
Northvolts Muttergesellschaft Vargas hat mit Aira ein neues Unternehmen gegründet, das Wärmepumpen über ein Mietmodell vertreiben will. Das Unternehmen ist gerade in Italien in der Pilotphase und will noch 2023 nach Deutschland und Großbritannien expandieren.
16. Juni 2023
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Wacker baut Produktion von Polysilizium in Deutschland aus
Das Münchner Unternehmen hat angekündigt, in seinem Werk in Burghausen eine neue Produktionslinie für Polysilizium in Halbleiterqualität zu errichten. Die Investition in Höhe von 300 Millionen Euro würde Wackers Fertigungskapazität für hochreines Polysilizium um mehr als 50 Prozent erhöhen.
Maxeon meldet 24,7 Prozent Wirkungsgrad für sein IBC-Solarmodul
Der Photovoltaik-Hersteller hat nach eigenen Angaben mit seiner IBC-Technologie einen Wirkungsgrad von 24,7 Prozent für ein „Maxeon 7“-Solarmodul in Originalgröße erreicht. Das National Renewable Energy Laboratory (NREL) in den USA hat das Ergebnis unabhängig bestätigt.
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EU-Forscher schlagen neue Methode zur Berechnung des CO2-Fußabdrucks von Solarmodulen vor
Wissenschaftler, die mit der Europäischen Kommission zusammenarbeiten, haben eine neue Methode zur Berechnung des CO2-Fußabdrucks von Photovoltaik-Modulen entwickelt. Sie kann in Verbindung mit den Ökodesign-Verordnungen der Europäischen Union verwendet werden.
08. Mai 2023
Irena: Deutschland, Niederlande und Schweden mit den niedrigsten Kapitalkosten für Photovoltaik-Kraftwerke
Die Internationale Agentur für Erneuerbare Energien hat neue Daten zu den Kapitalkosten für Photovoltaik, Onshore- und Offshore-Windkraft im Zeitraum zwischen 2020 und 2021 veröffentlicht. Die Ergebnisse zeigen, dass Deutschland und die Niederlande mit 2,2 Prozent die niedrigsten Kapitalkosten in Europa haben, während die USA, China, Indien und Australien Werte von 5,4; 3,9; 7,1 respektive 4,6 Prozent aufweisen.
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ENcome Energy Performance GmbH
Jan 14, 2022
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Huawei Technologies Deutschland GmbH
Mar 04, 2021
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ENcome Energy Performance GmbH
Sep 23, 2020
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Huawei Technologies Düsseldorf GmbH
Nov 26, 2019