Die Inbetriebnahme des Batteriespeichers mit 10 Megawatt Leistung und 41 Megawattstunden Kapazität in Willstätt ist für das kommende Jahr vorgesehen. Dabei wird der Speicherhersteller Nidec das Projekt in Baden-Württemberg umsetzen.
Auch nach dem jüngsten Rückgang liegt der Silberpreis immer noch um 187 Prozent höher als Anfang 2025. Frühere Anstrengungen, den Silberanteil in Solarzellen zu senken, machen es den Photovoltaik-Herstellern heutzutage schwerer, weitere Fortschritte zu erzielen, wie es vom Silberpasten-Produzenten heißt.
Das neue mehrjährige Energieprogramm Frankreichs setzt ein Ziel von 48 Gigawatt installierter Photovoltaik-Leistung für 2030 fest und sieht bis 2028 jährliche Ausschreibungen im Umfang von 2,9 Gigawatt vor. Die Industrie ist der Ansicht, dass dieser Rahmen die Investitionssicherheit wiederherstellt und die Pläne für Gigafabriken unterstützt.
In der Niederspannung gibt es den auch für Photovoltaik-Anlagen relevanten Musterwortlaut für Kundenanlagen seit Jahren. Nun soll auch in der Mittelspannungsebene eine Vereinheitlichung für Verbrauchs- und Erzeugungsanlagen, Batteriespeicher oder Ladestationen erreicht werden.
Das von der EU finanzierte Pilotprojekt sollte zur Validierung der Technologie als Langzeitspeicher beitragen. Im nächsten Jahr sollen die ersten kommerziellen Projekte folgen, wobei das niederländische Unternehmen noch nach einem geeigneten Fabrikstandort in Europa sucht.
Das französische Unternehmen unterschrieb eine entsprechende Vereinbarung mit SPP Development, das die Speicherprojekte in Brandenburg entwickelt. Es sind die ersten Batteriespeicher-Projekte von ZE Energy in Deutschland, das sich bisher auf PPA-finanzierte Photovoltaik-Anlagen konzentriert hatte.
Bereits seit 2021 gibt es in der Alpenrepublik die Möglichkeit, Erneuerbare-Energie-Gemeinschaften zu bilden. Mit einer Plattform will die Regierung die Entwicklung weiter voranbringen.
Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) hat schon seit ihrem Amtsantritt vor einem Jahr angekündigt, den Ausbau der Erneuerbaren unter Druck zu setzen. So kündigte sie die Abschaffung der festen Einspeisevergütung für Photovoltaik-Dachanlagen an, will den Business Case – also die Wirtschaftlichkeit der erneuerbare Energien – verschlechtern und forderte, den Ausbau der Erneuerbaren an den (viel zu […]
Einer von zwei Bebauungsplänen für die 2023 ans Netz gegangene Photovoltaik-Freiflächenanlage hatte vor dem Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg keinen Bestand. Bei der Fertigstellung hatten alle Beteiligten – neben den Projektgesellschaften SEBG und Solarparc das EPC-Unternehmen GP Joule und der Energieversorger Mainova – einhellig die schnelle Umsetzung gelobt. Das Gericht erkannte nun „beachtliche materielle Mängel“. Der Fortbestand der Anlage dürfte indes nicht gefährdet sein.
Mit der Einigung im Patentstreit und der Lizenzierungsvereinbarung hat der chinesische Photovoltaik-Hersteller seine Basis verbreitert. Nach Ansicht von Aiko schafft dies langfristig Sicherheit für seine Kunden im europäischen Photovoltaik-Markt.