Mehrere Monate lang hat das Wittenberger Unternehmen Outdoorspeicher in zehn verschiedenen Kundenprojekten getestet und analysiert. Neben dem Energiehandel lief der Feldtest auch erfolgreich bei klassischen Anwendungen wie Eigenverbrauchsoptimierung und Lastspitzenkappung,
Der große Batteriespeicher mit 103,5 Megawatt Leistung soll Mitte nächsten Jahres ans Netz gehen. Für fünf Jahre erhält der Schweizer Energiekonzern die Exklusivrechte zur Optimierung des Batteriespeichers für Netzstabilisierungsdienste und am Strommarkt.
Der weltweite Zubau von Batterie-Energiespeichersystemen (BESS) im Kraftwerksmaßstab hat seit Jahresbeginn 156 Gigawattstunden erreicht. Mehr als 153 Gigawattstunden sollen noch im Jahr 2025 in Betrieb genommen werden, obwohl Verzögerungen und Stornierungen diese Gesamtkapazität bis zum Jahresende wahrscheinlich verringern werden.
Dynamische Tarife und Batteriespeicher zahlen sich im Zusammenspiel aus. Eine Analyse von 448 Haushalten zeigt, wie groß der Effekt tatsächlich ist.
Mit dem Tool lässt sich ermitteln, welche Auswirkungen die verschiedenen Speichergrößen auf den eigenen Anwendungsfall und die Wirtschaftlichkeit des Systems haben. Dabei kann zwischen Lastspitzenkappung und Eigenverbrauchsoptimierung ausgewählt werden.
Die mit der jüngsten Energierechtsnovelle geschaffene gesetzliche Verankerung von Energy Sharing für Photovoltaik und andere Erneuerbare sei „ein längst überfälliger Erfolg“. Die Regelung lasse aber viel Potenzial ungenutzt.
Mit dem „conductrScore“ soll das Potenzial von Standorten für Photovoltaik-, Batteriespeicher- und andere Erneuerbare-Energien-Projekte dargestellt und erschlossen werden.
Viele Photovoltaik-Installateure sträuben sich dagegen, Service und Wartung für eine nicht von ihnen selbst installierte Anlage zu übernehmen. Otovo sieht genau hierin für sich und seine Partnerbetriebe ein Geschäftsmodell. Chief Product Officer Andreas Thorsheim erklärt, warum.
Die Länderkammer verzichtete auf die Anrufung eines Vermittlungsausschusses. Damit können auch die Privilegierung von Batteriespeichern im Außenbereich sowie die Nachbesserungen bei Vehicle-to-Grid in Kraft treten.
Ein Gutachten von Frontier Economics im Auftrag der Bundesnetzagentur bestätigt die Kritik des BDEW am laufenden NEST-Prozess. Nach Einschätzung des Verbands könnten die geplanten Methodenänderungen bei Effizienzvergleich, Kapitalkosten und Produktivitätsfaktor jene Netzbetreiber benachteiligen, die jetzt massiv in die Transformation investieren müssen. Investoren teilen diese Sorge und fordern verlässliche Rahmenbedingungen für den Netzausbau.