Das Helmholtz-Zentrum Berlin und die Universität Potsdam haben bei Zinn-Perowskiten eine im Vergleich zu gängigen Blei-Perowskiten weitaus geringere Ionendichte festgestellt. Dies könnte für die als Photovoltaik-Material der Zukunft betrachteten Perowskite ein Umwelt- und ein Stabilitätsproblem lösen.
Timeless Planet hat das Projekt umgesetzt, mit dem die Thermenbetreiber zumindest tageweise ihren Strombedarf komplett mit der Erzeugung aus ihrer Photovoltaik-Parkplatz-Überdachung decken können. Dabei helfen auch Batteriespeicher von Fenecon, der immerhin 3864 Kilowattstunde Kapazität aufweist.
Auf einem ehemaligen Militärflughafen in Brandenburg sollen ein Photovoltaik-Kraftwerk mit 150 Megawatt und ein 4-Stunden-Batteriespeicher mit 2000 Megawattstunde entstehen. Daneben laufen Planungen für ein 500 Megawatt Hyperscale-Rechenzentrum, an dem sich Prime Capital ebenfalls strategisch über ein Joint Venture beteiligen will.
Alle gültigen Gebote erhielten in der dritten Ausschreibung des Jahres einen Zuschlag. Die Dachanlagen haben eine Gesamtleistung von 281 Megawatt und damit war die ausgeschriebene Menge von 283 Megawatt nahezu ausgeschöpft. Die Zuschlagswerte reichten bis zum zulässigen Höchstwert von 10,40 Cent pro Kilowattstunde.
Das Unternehmen hatte im Juli die Plattform „PV Marktplatz“ für Direktinvestment-Angebote gestartet. Im September wurde diese aber bereits durch die Sunlife-Gruppe übernommen.
Der Smart-Meter-Rollout steckt fest. Ja, die Einbauzahlen gehen nach oben, es hagelt Ankündigungen (auch von uns) und es mangelt vielleicht noch nicht einmal an Willen, Geld und Geschick. Aber von einem schnellen, massentauglichen Rollout intelligenter Messsysteme sind wir in Deutschland nach wie vor weit entfernt. Warum also das fehlende Tempo? Man verweist auf die Verteilnetzbetreiber, […]
Nach Angaben des Dienstes für Daten und statistische Studien (SDES) erreichte die kumuliert installierte Leistung der Photovoltaik-Anlagen bis zum Ende des dritten Quartals in Frankreich 29,7 Gigawatt. Getrieben wird der Zubau in diesem Jahr vor allem durch die großen Photovoltaik-Anlagen.
Der Batteriespeicher „E-Tower HV“ wird mit einer Batteriekapazität zwischen 4,8 und 28,8 Kilowattstunden verfügbar sein. Er soll ab Ende Januar 2026 erhältlich sein.
Mit einer Modellierung von dynamischen Strompreisen für Haushaltskunden will die Behörde mehr Transparenz schaffen. Aufgrund der aktuell oft niedrigen Spotmarktpreise lohnen sich die Tarife häufig für Endkunden.
Der Batteriespeicher im bayerischen Vöhringen ist seit Anfang November in Betrieb. Für 80 Prozent der Kapazität hat der Speicherbetreiber ein Capacity Purchase Agreement mit einer Laufzeit von sieben Jahren geschlossen.