Vier Millionen Euro stehen für Photovoltaik-Projekte unter anderem an Lärmschutzwänden, auf Überdachungen von Haltestellen, Fahrrad-Stellplätzen und Radwegen oder auf Trafohäuschen zur Verfügung. Bewerbungen sind ab sofort möglich.
Interview: Der energiepolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, Lukas Köhler, erklärt, wie die FDP einen weiteren Ausbau der Photovoltaik anreizen will. Der Parteichef hatte zuvor gesagt, die Solarförderung schnellstmöglich beenden zu wollen. Die Förderung für Bestandsanlagen will die FDP nicht antasten, wie Köhler versicherte.
Das Finanzierungspaket sichert die Liquidität des in Schieflage geratenen Münchner Konzerns bis Ende September. Dann soll das Mitte Juli beauftragte Sanierungsgutachten im Entwurf vorliegen und den Konsolidierungskurs beschleunigen.
Die Installation neuer Photovoltaik-Anlagen hat gegenüber den Vormonaten wieder zugelegt. Anlagen mit Zuschlägen aus den Ausschreibungen und geförderte Anlagen machen demnach im Juli etwa die Hälfte des Zubauwertes aus. Insgesamt verzeichnet die Bundesnetzagentur in den ersten sieben Monaten einen Zubau von knapp 9343 Megawatt.
Ab 2025 müssen Energieversorger ihren Kunden dynamische Stromtarife anbieten, einige tun das schon jetzt. Die Verbraucherzentrale NRW erklärt, wie solche Tarife funktionieren und worauf bei Vertragsabschluss zu achten ist.
Mehr als die Hälfte des bereinigten EBITDA hat im Berichtszeitraum das Geschäft mit Photovoltaik und Wind geliefert. Aktuell testet der Energiekonzern verschiedene Konzepte für Agri-Photovoltaik und hat für zwei Solarparks in den USA mit zusammen 374 Megawatt langfristige Stromlieferverträge mit Meta vereinbart.
Die Novelle des Förderprogramms „STARK“ kommt Unternehmen zugute, die Solarmodule, Batterien, Windturbinen, Wärmepumpen und Elektrolyseure oder die Ausrüstung für die Abschneidung, Nutzung und Speicherung von CO2 produzieren. Damit will die Bundesregierung eine Lücke bei der Unterstützung des Strukturwandels in den Kohleregionen schließen.
Die Photovoltaik-Freiflächenkulisse soll in Form einer bayernweiten Übersichtskarte die Potenzialflächen für klassische Freiflächenanlagen zeigen. Bayernweit einheitliche Kriterien und zusätzliche Karten sollen Planern eine erste Orientierung und Bewertung solcher Flächen ermöglichen.
Die Witterungsverhältnisse im Juli blieben die treibende Kraft an den europäischen und globalen Energiemärkten. Südosteuropa erlebte ungewöhnlich hohe Temperaturen, die einen erhöhten Kühlbedarf nach sich zogen. Zusammen mit geringen Niederschlägen sorgte dies dafür, dass die Strompreise in einigen Regionen auf über 500 Euro pro Megawattstunde stiegen. Auch in Nordostasien ließen hohe Temperaturen die Energienachfrage steigen. […]
Der Ausbau der Photovoltaik läuft zurzeit schneller als von der Bundesregierung angestrebt. Das zeigt der aktuelle Ampel-Monitor Energiewende des DIW Berlin. Herausforderungen sind den Autoren zufolge die bessere Nutzung von Freiflächen, die effizientere Integration in das Stromsystem und die Importabhängigkeit bei Modulen.