Die Installation neuer Photovoltaik-Anlagen hat gegenüber den Vormonaten wieder zugelegt. Anlagen mit Zuschlägen aus den Ausschreibungen und geförderte Anlagen machen demnach im Juli etwa die Hälfte des Zubauwertes aus. Insgesamt verzeichnet die Bundesnetzagentur in den ersten sieben Monaten einen Zubau von knapp 9343 Megawatt.
Ab 2025 müssen Energieversorger ihren Kunden dynamische Stromtarife anbieten, einige tun das schon jetzt. Die Verbraucherzentrale NRW erklärt, wie solche Tarife funktionieren und worauf bei Vertragsabschluss zu achten ist.
Mehr als die Hälfte des bereinigten EBITDA hat im Berichtszeitraum das Geschäft mit Photovoltaik und Wind geliefert. Aktuell testet der Energiekonzern verschiedene Konzepte für Agri-Photovoltaik und hat für zwei Solarparks in den USA mit zusammen 374 Megawatt langfristige Stromlieferverträge mit Meta vereinbart.
Die Novelle des Förderprogramms „STARK“ kommt Unternehmen zugute, die Solarmodule, Batterien, Windturbinen, Wärmepumpen und Elektrolyseure oder die Ausrüstung für die Abschneidung, Nutzung und Speicherung von CO2 produzieren. Damit will die Bundesregierung eine Lücke bei der Unterstützung des Strukturwandels in den Kohleregionen schließen.
Die Photovoltaik-Freiflächenkulisse soll in Form einer bayernweiten Übersichtskarte die Potenzialflächen für klassische Freiflächenanlagen zeigen. Bayernweit einheitliche Kriterien und zusätzliche Karten sollen Planern eine erste Orientierung und Bewertung solcher Flächen ermöglichen.
Die Witterungsverhältnisse im Juli blieben die treibende Kraft an den europäischen und globalen Energiemärkten. Südosteuropa erlebte ungewöhnlich hohe Temperaturen, die einen erhöhten Kühlbedarf nach sich zogen. Zusammen mit geringen Niederschlägen sorgte dies dafür, dass die Strompreise in einigen Regionen auf über 500 Euro pro Megawattstunde stiegen. Auch in Nordostasien ließen hohe Temperaturen die Energienachfrage steigen. […]
Der Ausbau der Photovoltaik läuft zurzeit schneller als von der Bundesregierung angestrebt. Das zeigt der aktuelle Ampel-Monitor Energiewende des DIW Berlin. Herausforderungen sind den Autoren zufolge die bessere Nutzung von Freiflächen, die effizientere Integration in das Stromsystem und die Importabhängigkeit bei Modulen.
Eine Analyse von Viessmann Climate Solutions zeigt, dass neben Kleve auch Offenbach unter den Städten ab 50.0000 Einwohner gut dabei ist. Rein nach der Gesamtzahl von Photovoltaik-Anlagen auf öffentlichen Gebäuden liegt Berlin vorn.
Zwei Jahre dauerte der Rechtsstreit, der durch einen aus Sicht von Enerix wettbewerbswidrigen Wechsel eines Franchise-Nehmers zur Konkurrenz ausgelöst wurde. Nachdem das Landgericht Erfurt die Kündigung für unwirksam erklärte, zahlt der ehemalige Partner nun einen sechsstelligen Betrag an Enerix.
Weniger als 9000 Euro sollen die Photovoltaik-Dachanlagen mit 4,4 Kilowatt-Leistung inklusive Installation künftig kosten. Im Preis inbegriffen ist auch ein Wechselrichter. Auch seinen Photovoltaik-Heimspeicher bietet Qcells um 15 Prozent günstiger an, und bei größeren Paketen ist er auch im Angebot enthalten.