Netzanschlusskapazitäten als knappe Ressource: Das geleakte „Netzpaket“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie enthält kapazitätslimitierte Netzgebiete, einen Redispatchvorbehalt, digitalisierte sowie transparente Netzanschlussverfahren und eine Abkehr vom Windhundprinzip. Was könnte das Netzpaket für Netzbetreiber und Anschlusspetenten bedeuten? Welche Risiken entstehen für Finanzierung und Standortwahl? Wo liegen potenzielle Chancen? Der folgende Beitrag ordnet den Referentenentwurf ein und zeigt, worauf sich Akteure möglicherweise einstellen müssten.
Mit der Vermittlung von vorteilhaften Lösungen für die Integration von Photovoltaik in Dächer und Fassaden soll der von einem Firmen- und Forschungskonsortium entwickelte Leitfaden eine Hilfestellung bei BIPV-Konzepten sein. Das Tool soll auch die Gewähr bieten, dass technisch umsetzbare Lösungen gemäß der normativen und bauordnungsrechtlichen Anforderungen gewählt werden.
Künstliche Intelligenz kann Planung, Bau und Betrieb von Photovoltaik-Anlagen beschleunigen, wie sich auf dem „Solar Quality Summit“ in Barcelona zeigte. Das geht aber nur, wenn die Datengrundlagen stimmen. Schlechte Daten, unklare Verantwortlichkeiten und fehlende Dokumentation drohen sonst schneller denn je zu echten Kostenfaktoren zu werden.
Mehr als 50 Unternehmen aus der Netz- und Speicherbranche haben in den vergangenen Monaten hauptsächlich über die vier Themenfelder Netzanschlussanfragen, flexible Netzanschlussvereinbarungen, Speichernetzentgelte und Co-Location diskutiert. Mit einem Diskussionspapier adressieren sie nun die Herausforderungen und Lösungen vornehmlich an die Politik und Regulierungsbehörden.
Die Hochschule Koblenz spricht von einem Durchbruch. Das patentierte Verfahren habe das Potenzial für eine Alternative zu batteriegestützten Stromspeichern.
Heute ist die Batterie längst nicht mehr nur Energiespeicher für Geräte oder Fahrzeuge, sondern zum zentralen Baustein der Energiewende geworden. Sie eröffnet Chancen für eine standortunabhängige Energieversorgung – von abgelegenen Regionen bis hin zu kritischen Infrastrukturen – und stärkt die Versorgungssicherheit in Zeiten volatiler Märkte. Besonders Batteriespeicher (BESS) gewinnen in diesem Zusammenhang an Bedeutung: Sie stabilisieren Netze, ermöglichen die […]
Das US-Unternehmen hat die Vermögenswerte und das geistige Eigentum der deutschen Voltstorage GmbH übernommen. Es vereint damit zwei Eisen-Flow-Batterietechnologien unter einem Dach.
Die Zahlen liegen 21 Prozent niedriger als im Dezember und 29 Prozent unter dem Vorjahreswert. Der Zubau verteilt sich jeweils zur Hälfte auf Dach- und Freiflächenanlagen.
Rund 40 Prozent der Module einer 8,5 Megawatt-Anlage des Unternehmens WPD erhielten Anti-Blend-Folien von Phytonics. Damit kann der Standort, ein Lagerhaus in der Nähe des Flughafens Charlesroi, gemäß den Auflagen der zuständigen Behörden für die Solarstromproduktion genutzt werden.
Das Unternehmen startet operativ mit seinem Vertriebs- und Finanzierungskonzept für Photovoltaik- und Wärmepumpenlösungen. Der Markteintritt soll in enger Kooperation mit Installationspartnern erfolgen.