Die Plattform alpine-pv.ch ist ein Gemeinschaftsprojekt von vier Fachhochschulen. Sie zeigt vor allem, wie viel Potenzial in den alpinen Photovoltaik-Kraftwerken steckt, dem drohenden Winterstromproblem in der Schweiz zu begegnen.
Die erste Photovoltaik-Freiflächenanlage mit 14 Megawatt ging in Nickelsdorf ans Netz. Weitere 68 Megawatt sind am Standort bereits im Bau. Zudem ist am Standort bereits ein Windpark vorhanden und ein großer Batteriespeicher soll bis zum nächsten Jahr ergänzt werden.
Der österreichische Entwickler von Hochtemperatur-Wärmepumpen hat sich einen direkten Zuschuss und eine Kapitalbeteiligung vom EIC Accelerator gesichert. 969 Unternehmen hatten sich um die Förderung beworben, insgesamt 68 kamen zum Zug und erhalten insgesamt 411 Millionen Euro.
Im zweiten Quartal 2023 erzielte der Konzern mit dem Verkauf von Polysilizium noch einen Umsatz von 513 Millionen Euro, dieses Jahr sind es 232 Millionen Euro. Das Ergebnis brach sogar um 65 Prozent ein.
Ein Busunternehmen, das Linienbusse mit Solarstrom beladen will; ein Metallbetrieb, der einen elektrischen Hochofen betreibt und eine Agri-Photovoltaik-Anlage mit Ladesäulen auf dem angrenzenden Parkplatz für Wanderer, das sind drei Beispiele für den Einsatz von Gewerbe-Batteriespeichern. In diesem Podcast diskutieren wir, warum sich die Investition jeweils lohnt.
In seinem wöchentlichen Update für pv magazine gibt OPIS, ein Unternehmen von Dow Jones, einen kurzen Überblick über die wichtigsten Preistrends in der weltweiten Photovoltaik-Industrie.
Eine Forschungspartnerschaft hält eine deutsche Wertschöpfungskette vom Grundmaterial bis zur Bauelementefertigung für machbar. Das Material sei den zum Beispiel auch in Photovoltaik-Wechselrichtern genutzten hocheffizienten Halbleitern Siliziumkarbid und Galliumnitrid nochmals deutlich überlegen.
In Europa gibt es genug Land, um Solar- und Windenergie auszubauen. Nur 2,2 Prozent der EU-Gesamtfläche würden für bestehende und künftige Photovoltaik- und Windkraftprojekte gebraucht, um die Pariser Klimaziele bis 2040 zu verwirklichen. Doch in Deutschland und Italien gibt es nach der Analyse des Europäischen Umweltbüros nicht genügend geeignete Flächen für Erneuerbare, wenn Naturschutzgebiete und hochwertige landwirtschaftliche Flächen ausgeschlossen werden. Dies betrifft vor allem die Windkraft an Land.
Ziel des Gemeinschaftsprojekts von TransnetBW, Audi und IE2S ist ein niedrigschwelliges Angebot, um konventionelle Festpreis-Stromverträge mit der Vermarktung von Flexibilitäten zu kombinieren. Nach einer Erprobungsphase mit digitalen Zwillingen soll der Versuch ab September auf reale Fahrzeuge ausgeweitet werden.
Mit der Anwendung des Notfalldegressionskoeffizienten verzeichnen die Fördersätze in den Segmenten bis 500 Kilowatt im dritten Quartal einen weiteren Rückgang. Dieser wird teilweise durch niedrigere Materialpreise ausgeglichen.