Der Bonner Solarkonzern wird auch weiter konkurrenzfähig zu asiatischen Photovoltaik-Unternehmen sein. Solarworld will seinem Vorstandschef Frank Asbeck zufolge künftig stärker auf ausländische Märkte setzen.
In Deutschland ist die Rechtslage beim Bau einer Photovoltaik-Anlage für Hausbesitzer sehr unterschiedlich. Eine Gesetzesänderung könnte Abhilfe schaffen.
Der Photovoltaik-Markt in Tschechien gewinnt wieder an Attraktivität für Investoren. Die Rentabilität der Solarparks steigt trotz Solarsteuer wieder an.
Dünnschichtmodule mit einer Jahreskapazität von 900 Megawatt will das japanische Photovoltaik-Unternehmen in seinem neuen Werk produzieren.
Das indische Photovoltaik-Unternehmen bestellt Dünnschichtmodule mit einer Gesamtkapazität von 25 Megawatt bei dem US-Konzern. In Solarparks weltweit will Moser Baer die Module verbauen.
Einen Solarpark errichtet das bayerische Photovoltaik-Systemhaus für einen Ölkonzern aus Saudi-Arabien. Die Photovoltaik-Anlage wird auf dem Energieforschungszentrum KAPSARC entstehen.
Die Regierung in London will die Solarförderung überdenken. Der europäische Photovoltaik-Industrie-Verband hat London zu vorsichtigem Handeln aufgefordert.
Das Moratorium für Photovoltaik-Anlagen in Frankreich gilt noch bis zum 8. März. Dann soll eine neue Verordnung veröffentlicht werden, die die Solarförderung neu regelt. Die Beauftragten Charpin und Trink werden dazu ihren Bericht demnächst an die französische Regierung weiterleiten.
Im Geschäftsjahr 2009/2010 hat der Konzern seinen Umsatz kräftig gesteigert. Einen wesentlichen Teil hat dazu die Solarsparte beigetragen. Die Photovoltaik-Kapazitäten sollen in diesem Jahr weiter ausgebaut werden.
Ein 500-Megawatt-Referenzprojekt soll in Nordafrika entstehen. Wirtschaftsminister Brüderle kündigte flankierende Unterstützungsmaßnahmen der Bundesregierung an.