Arbeitsschutz: Jeder Chef muss darauf achten, dass seinen Leuten nichts zustößt und sie gesund bleiben – egal ob er einen Angestellten hat oder 1.000. Gerade kleine Betriebe tun sich oft schwer damit, die gesetzlichen Auflagen zu erfüllen. Dabei ermöglicht ihnen die Berufsgenossenschaft mit dem Unternehmermodell einen praxisnahen Weg.
Dachbegrünung: Die Kombination mit Photovoltaik ist vorteilhaft. Allerdings gibt es sowohl bei der Bepflanzung als auch beim Montagesystem einiges zu beachten. Ein Landschaftsarchitekt mit entsprechendem Wissen kann sehr hilfreich sein.
Lithiumbatterien: Das Prinzip ist bekannt, und es gibt Lithiumbatterien für Laptops und Handys in großen Stückzahlen. Zwar können auch diese zum Speichern von Solarstrom verwendet werden, doch mittelfristig sind neue Entwicklungen aussichtsreicher.
Intelligentes Stromnetz: Experten sprechen schon länger davon, dass eine Stromversorgung aus 100 Prozent erneuerbaren Energien theoretisch möglich ist. Mitten in Berlin soll dafür nun ein sogenanntes Micro-Smart-Grid den Beweis liefern. Mit dem Vorhaben betreten die Forscher jedoch wissenschaftliches Neuland.
Papier-Solarzellen: Sie kosten wenig, lassen sich schnell in großen Massen drucken und könnten Solarstrom für die ganze Welt produzieren. In Sachen Wirkungsgrad und Lebensdauer sind die Zellen auf Papier der konventionellen Photovoltaik allerdings deutlich unterlegen. Auch Plastik-Solarzellen schneiden besser ab.
Anti-Dumping-Petition: Das US-Handelsministerium hat vorläufige Strafzölle für chinesische Hersteller kristalliner Produkte von bis zu 250 Prozent verhängt. Nun könnte auch in Europa Ungemach für die Unternehmen aus Fernost drohen.
Spanien: Weil das Land weiter unter der Finanzkrise ächzt, ist eine Renaissance der staatlichen Photovoltaikförderung ferner denn je. Doch die Solarenergie hat jetzt Chancen, sich am freien Markt zu bewähren.
Südafrika: Während die Photovoltaikbranche in Europa unter der sinkenden Einspeisevergütung leidet, schmiedet Südafrika neue Pläne. Solarstrom soll weiter gefördert werden.
Marktübersicht: Hersteller von Dünnschichtmodulen erleben gerade harte Zeiten. Ihre Wettbewerbsvorteile schwinden und die weltweite Nachfrage sinkt. Ein Anlass, den Verbleib der Module zu untersuchen und die Produzenten genauer unter die Lupe zu nehmen.
Ranking: Den kristallinen Modulherstellern ging es im letzten Jahr nicht mehr gut. Zu groß waren die Überkapazitäten, zu niedrig demzufolge die erzielbaren Preise. Die meisten Produzenten bauen ihre Kapazitäten kaum noch aus. Einige wollen dennoch weiter aggressiv wachsen.