Modulqualität: Hersteller schauen beim Wareneingang genau hin. Fast jeder Schritt der Herstellung von Solarzellen ist anfällig für Defekte wie zum Beispiel Mikrorisse. Einige Modulhersteller sind daher mittlerweile dazu übergegangen, die angelieferte Ware genau durchzumustern.
Anschluss Speichersysteme: Die Hersteller der Speichersysteme gehen sehr unterschiedlich damit um, dass das Stromnetz drei Phasen hat. Das zeigt die Auswertung der Marktübersicht.
Stromspeicher: Bisher gibt es nur wenige Beispiele, wie und unter welchen Voraussetzungen größere Solarstromspeicher für die gewerbliche Nutzung eingesetzt werden können. Zwei Projekte aus dem Hotel- und Gaststättengewerbe zeigen, wie sich Vorreiter von der Strompreisentwicklung unabhängig machen.
Kapverden: Fischfang und -handel sind die wichtigsten Einnahmequellen auf Santo Antão, der größten Insel der Kapverden vor der Westküste Afrikas. Das dafür notwendige Eis produzieren die Bewohner des Küstendorf Monte Trigo jetzt mit Hilfe der Photovoltaik, berichtet die Alliance for Rural Electrification: Ein 27,3-Kilowatt-Dorfnetz versorgt die Gemeinde mit Strom.
EU PVSEC: Die diesjährige Messe in Frankfurt war deutlich kleiner als die letztes Jahr in Hamburg. Nicht alle fanden das schlecht. Technologisch zeigen sich im Detail wieder etliche Verbesserungen und Fortschritte.
Finanzierung: China unterstützt seine Solarfirmen mit immer neuen Milliardenkrediten. Auch mit einem in der EU bisher einmaligen Antisubventionsverfahren gegen die asiatische Wirtschaftsmacht würde sich daran nach Meinung von Experten wenig ändern.
Photovoltaik Global 30: Die Konsolidierung der Solarbranche zeigt sich auch im Branchenindex. Der jährlichen Überprüfung hielten nur 15 Unternehmen stand.
Geschäftsklima: Die Stimmung der deutschen Solarhandwerker bleibt im Keller. Eine spürbare Verbesserung ist nicht abzusehen.
Modulpreise: Die Preise sind weiter gesunken. Grund dafür ist vor allem der Verkauf alter Lagerbestände zum Quartalsende.
300-Gigawatt-Initiative: Die Photovoltaikbranche ist im Umbruch. Aber auch der internationale Strommarkt ändert sich rasant. Ab dem Jahr 2025 ist daher ein weltweiter Photovoltaikzubau von 300 Gigawatt ebenso realistisch wie sinnvoll.