Ein Gutachten des Forums Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft im Auftrag des Verbraucherzentrale Bundesverbands zeigt, dass sich der Abschluss dynamischer Stromtarife für viele Haushalte lohnen kann. Die Verbraucherfreundlichkeit hänge jedoch noch von weiteren Faktoren ab, etwa der Verständlichkeit der zu erwartenden Kosten, der Transparenz der Tarifbestandteile, dem Schutz vor unerwartet hohen Preisen sowie dem Beitrag dieser Tarife zur Systemeffizienz.
Das Projekt „ThermIon“ soll die gesamte Prozesskette von der Vorbehandlung der Sole über die Lithiumextraktion und die Lithiumkarbonat- oder Lithiumhydroxydkristallisation bis zur kontrollierten Rückführung der Sole berücksichtigen. Das neue Verfahren soll sowohl umweltfreundlich als auch wirtschaftlich sein.
Um das Ziel der Treibhausgasneutralität zu erreichen, müssen die Ausbauraten von Photovoltaik und Windenergie in der EU im Vergleich zu heute um ein Vier- bis Fünffaches gesteigert werden. Ein schleppender Ausbau der Erneuerbaren würde die Abhängigkeit von globalen Wasserstoffimporten deutlich erhöhen.
Der stetig steigende CO2-Preis stellt nicht nur die Energie-, sondern auch die Immobilienbranche vor große Herausforderungen. Während die Kosten für fossile Brennstoffe und CO2-Zertifikate in die Höhe schnellen, wird der Druck auf Hausbesitzer, Vermieter und Gewerbetreibende immer größer. Doch der CO2-Preis ist nur ein Teil des Problems, sagt Alexander Müller, Mitgründer des Start-ups Enter. Er erklärt, warum die Branche dringend handeln muss und welche Strategien notwendig sind, um den bevorstehenden Veränderungen standzuhalten.
Die hauseigene FEMS App richtet sich an Verwender von Fenecon-Stromspeichern und kann dynamische Stromtarife aller Anbieter integrieren. Einen entsprechenden Feldtest hat die KI-gestützte Anwendung jetzt erfolgreich bestanden.
In der EU können Vehicle-to-Grid-Technologien die jährlichen Energiesystemkosten um 8,6 Prozent senken, was Einsparungen in Höhe von 22,2 Milliarden Euro pro Jahr entspricht. Das zeigt eine Studie der Fraunhofer-Institute ISE und ISI für die Organisation Transport & Environment.
Der Solarenergie-Förderverein Deutschland fordert die grundlegende Überarbeitung des Entwurfs zur Änderung des Energiewirtschaftsrechts. Unter anderem die Bürgerenergie bleibe auf der Strecke.
Die an der TU München entwickelte Methode soll statt ein paar 1000 künftig mehrere 100.000 Lade- und Entladezyklen möglich machen. Entscheidend ist eine spezielle Schutzschicht für die Zink-Anoden der Batterien.
MEAG, der Vermögensverwalter von Munich Re und Ergo Group, hat alle Anteile an dem baureifen Speicherprojekt in Metelen erworben. SMA Altenso soll die vollständigen EPC- und O&M-Dienstleistungen für den Batteriepark erbringen, der in der zweiten Hälfte des Jahres 2025 ans Netz gehen soll.
In einem gemeinsamen Positionspapier haben die beiden Verbände ihre Forderungen zusammengefasst. Aus ihrer Sicht reicht die geplante Novellierung des Energiewirtschaftsgesetzes für eine wirtschaftliche und machbare Umsetzung von Energy Sharing noch nicht aus.