Das Westfälische Energieinstitut hat das Prinzip der Auslastung von Erdgasspeichern auf eine künftige, importabhängige Wasserstoffwirtschaft übertragen. Die zu speichernde Energiemenge wäre demnach ungefähr gleich, das Volumen aber fünfmal höher.
Für Trapez- oder Wellblechdächer in besonders warmer Umgebung bietet der Montagesystemhersteller K2 Systems ein neues System, das eine bessere Hinterlüftung der Module gewährleisten soll. Zusätzlicher Bauraum etwa für Mikrowechselrichter oder Leistungsoptimierer ist ein weiterer Effekt beim „MultiRail High“.
Mit einer Quote von 30 Prozent sieht Eon sich weit vorne beim Smart-Meter-Rollout. Gleichzeitig sieht auch Eon, insbesondere im Vergleich zu anderen Ländern, enormen Nachholbedarf.
Münch Energie hat in Sachsen-Anhalt einen Batteriespeicherverbund mit 500 Megawattstunden Kapazität in Betrieb genommen. Nach Unternehmensangaben handelt es sich um den derzeit größten zusammenhängenden Speichercluster Deutschlands. Noch in diesem Jahr soll die Kapazität auf bis zu 800 Megawattstunden ausgebaut werden.
Bundeswirtschafts- und Energieministerin Katherina Reiche hat das richtige Problem identifiziert, ihr Ansatz greift aber zu kurz. Der Anteil der Netzentgelte an den Stromkosten ist zu hoch: Mehr als 11 Cent pro Kilowattstunde würden Verbraucherinnen und Verbraucher derzeit real bezahlen, wenn nicht die Bundesregierung sie mit einer massiven Sechs-Milliarden-Euro-Subvention abfedern würde. Das Ziel von Bundeswirtschafts- und […]
Der Hersteller Atmoce hat eine Backup-Box vorgestellt, mit der sich dreiphasiger Ersatzstrom bei bestehenden Photovoltaik-Anlagen nachrüsten lässt.
Österreichische Forscher führten eine technisch-wirtschaftliche Analyse von Agrar-Photovoltaik-Anlagen durch und stellten fest, dass zwischen 5 und 16 Prozent der landwirtschaftlichen Nutzfläche des Landes erforderlich wären, um die Solarstromziele zu erreichen.
Der Hochlauf von Power-to-X kommt langsamer voran als erwartet. Hohe Strompreise, fehlende Infrastruktur und unsichere Nachfrage bremsen Investitionen. Eine neue Studie von EY-Parthenon und VDMA zeigt, dass sich der Markt konsolidiert.
Forschende der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg berechnen in einem Kapazitätsausbaumodell für das deutsche Energiesystem einen Bedarf von rund 53 Gigawatt wasserstofffähiger Gaskraftwerke bis 2045. Damit liegt die modellierte Größenordnung über den aktuell geplanten Neubauzielen der Kraftwerksstrategie.
Der Hersteller Marstek hat einen Steckerspeicher mit zwei Kilowattstunden Kapazität vorgestellt. Das Gerät wird über eine Schuko-Steckdose angeschlossen und soll Solarstrom aus Balkonanlagen speichern oder günstigen Strom aus dynamischen Tarifen aufnehmen.