Bei dem Pilotprojekt in Kopenhagen verspricht Eon Rabatte von bis zu 50 Prozent. Der Konzern will Fahrern einen Anreiz geben, ihre Elektroautos gezielt dann zu laden, wenn viel Solar- und Windstrom verfügbar ist.
Die 5,173 Cent pro Kilowattstunde sind der niedrigste Wert seit mehr als zwei Jahren. Dabei erzeugten Photovoltaik-Anlagen und Windparks soviel Ökostrom wie noch nie im Juli, wie die Zahlen von Energy-Charts zeigen. Dies sorgte gleich an sieben Tagen für negative Börsenstrompreise.
Der Übertragungsnetzbetreiber will nach dem erfolgreichen Test das Pilotmodell auf weitere Umspannwerke in seiner Regelzone ausweiten. Durch das Ausnutzen der thermischen Trägheit wird dabei die Auslastung der Trafostationen erhöht.
Das Geschäft des Energiekonzerns lief besser als erwartet im ersten Halbjahr. Der Konzernüberschuss soll für einen beschleunigten Ausbau von Photovoltaik und Windkraft genutzt werden.
Das oberfränkische Unternehmen investiert in die Erweiterung seines Stammwerks. Bis zu 150.000 Wärmepumpen zusätzlich sollen nach der finalen Ausbaustufe in Kasendorf produziert werden.
Neben Junction Growth Investors und Statkraft Ventures beteiligte sich auch Sonnen-Gründer Christoph Ostermann mit seinem Investment-Unternehmen Green Fortress an dem österreichischen Anbieter von Photovoltaik-Balkonanlagen. EET will künftig auf mehr Photovoltaik-Märkten aktiv werden.
Der Vorstand des Münchner Konzerns bestätigte bei der Veröffentlichung der Halbjahreszahlen die Prognose. Die allgemein niedrigeren Preise drücken dabei auch Umsatz und EBIT. Das Segment für erneuerbare Energien konnte jedoch zulegen.
Neben einer finanziellen Beteiligung steht auch die umfangreiche Expertise im Photovoltaik-Markt im Blickpunkt. Das Essener Start-up hat sich auf Photovoltaik-Lösungen für die Industrie und Gewerbe spezialisiert.
Mehr als 815.000 Elektroautos sind im vergangenen Jahr hierzulande hinzugekommen, weltweit lag die Zahl der Neuzulassungen bei 10,8 Millionen. Unter den Herstellern liegen BYD und Tesla vorn, während unter den deutschen Autobauern nur Volkswagen noch mithalten kann.
Nach den vorläufigen Berechnungen der AG Energiebilanzen ist der Energieverbrauch aufgrund hoher Preise und schwächelnder Konjunktur deutlich zurückgegangen. Der Beitrag der Erneuerbaren blieb im ersten Halbjahr stabil – verglichen mit dem Vorjahreszeitraum.