Das chinesische Photovoltaik-Unternehmen will im zweiten Quartal 2026 mit der Massenproduktion von Solarzellen aus unedlen Metallen beginnen. Steigende Silberpreise verstärken den Druck zur Senkung der Metallisierungskosten.
Alle Einnahmen aus dem europäischen und nationalen Emissionshandel fließen in den Klima- und Transformationsfonds. Die Einnahmen aus dem nationalen Emissionshandel stiegen aufgrund der höheren Zertifikatspreise deutlich an.
Den maximalen Wirkungsgrad des neuen Produkts „ASTRO N7 Pro“ gibt der chinesische Hersteller mit 24,8 Prozent an. Die Module sollen in Photovoltaik-Kraftwerken sowie gewerblichen und industriellen Dachanlagen eingesetzt werden.
Im Dezember ist das NIS-2-Umsetzungsgesetz in Kraft getreten. Nun schaltet das Bundesamt ein Portal zur Registrierung der rund 29.500 Unternehmen frei, die von den neuen gesetzlichen Regelungen betroffen sind.
Auf der einen Seite steht ein neuer Rekord bei negativen Strompreisstunden in Deutschland, auf der anderen Seite steigt aber auch die Zahl der Hochpreisstunden. Dies zeigt eine aktuelle Auswertung von Naturstrom.
Der Verband geht von einem nahezu konstanten Photovoltaik-Zubau für 2025 aus und rechnet mit rund 17,5 Gigawatt neu installierter Leistung. Das Photovoltaik-Heimsegment ist allerdings im vergangenen Jahr um rund 25 Prozent eingebrochen, weshalb der BSW-Solar auch an die Politik appelliert, die Rahmenbedingungen nicht noch weiter zu verschlechtern.
Mit flexiblen Netzanschlussverträgen können mehr Erneuerbaren-Anlagen ans Netz gebracht werden. Gemeinsam mit der Forschungsstelle für Energiewirtschaft will der Verteilnetzbetreiber nun neuartige Anschlussmöglichkeiten prüfen, die sich an der tatsächlichen Netzauslastung orientieren.
Rund 4700 Leitungskilometer hat die Bundesnetzagentur damit vollständig genehmigt und diese können in den nächsten Jahren gebaut werden. Für den Umstieg auf Erneuerbare ist ein Bedarf an neuen Höchstspannungsleitungen von 16.800 Kilometern gesetzlich verankert.
Der süddeutsche Energiekonzern hat seine Beteiligung an dem Kraftwerk Lippendorf in Sachsen getrennt. Bis 2028 will EnBW komplett auf eine kohlebasierte Stromerzeugung verzichten.
Der Ausbau von Windkraft- und Photovoltaik-Anlagen schlägt sich auch in den Erzeugungsdaten nieder. Erstmal liegen beide Technologien vor der fossilen Konkurrenz – ein Trend, der nicht nur in Deutschland erkennbar ist, sondern europaweit, wie die Jahresauswertung von Energy-Charts am Fraunhofer ISE zeigt. Mit 574,75 Stunden gab es einen neuen Rekord bei den negativen Börsenstrompreisen 2025.