Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Der BEE warnt vor „unzureichend diskutierten Modellen“ als Ersatz für das bewährte EEG. Zudem hält er die Konsultationsfrist bis zum 28. August, die das Bundeswirtschaftsministerium für seine Vorschläge gewährt hat, für zu kurz.
Der vorläufige Insolvenzverwalter setzt auf Sanierung und Fortführung des Geschäftsbetriebs. Bosswerk betreibt seit 2010 unter anderem den Online-Shop Green Akku, über den es Photovoltaik-Anlagen und Heimspeicher verkauft.
Im ersten Halbjahr stieg der Anteil von Photovoltaik- und Windkraftanlagen an der Stromerzeugung auf das Allzeithoch von 30 Prozent. Die fossilen Kraftwerke produzierten deutlich weniger und kamen auf 27 Prozent Anteil.
Das Analyseunternehmen Rystad Energy prognostiziert, dass die Photovoltaik bis 2026 Chinas wichtigste Energiequelle sein wird. Im Juni überstieg die installierte Photovoltaik- und Windkraft-Leistung erstmals die Kohlekapazitäten des Landes.
Energy-Charts und Agora Energiewende melden übereinstimmend eine Erzeugung von 10,3 Terawattstunden Solarstrom im vergangenen Monat. Fast 9,5 Terawattstunden davon sind ins Netz eingespeist worden. Zudem gab es im Juli mehr als 80 Stunden mit negativen Strompreisen.
Interview: Die Auftragslage für viele Photovoltaik-Installationsbetriebe ist schwierig. Dies kommt auch beim Handel an, wie Malte Claußen, Geschäftsführer der VEH Solar- und Energiesysteme GmbH & Co.KG aus Tostedt, berichtet. Der Trend zur Selbstmontage von Photovoltaik-Anlagen, den es gerade gibt, ist aus seiner Sicht nicht beliebig skalierbar. Dennoch tue er der Solarbranche aktuell durchaus weh.
Die Verbraucherschützer sehen bei Amazon, MediamarktSaturn und Netto Online Verstöße gegen Informationspflichten: Die Händler und Marktplatz-Betreiber hätten es versäumt, darauf hinzuweisen, dass Stecker-Solar-Geräte über 800 Watt Ausgangsleistung von einer Elektrofachkraft angeschlossen werden müssen.
Der Photovoltaik-Installationsbetrieb hat mit der aktuell schwierigen Marktlage zu kämpfen. Nun wird nach einer Lösung für die Fortführung gesucht.
Zwischen Januar und Mai 2024 sank der Wert der eingeführten Solarzellen und Solarmodule im Vergleich zum Vorjahreszeitraum auf knapp 605 Millionen Euro und auch der Wert der ausgeführten Photovoltaik-Produkte sank auf 216 Millionen Euro. Für das erste Quartal berichtet das Statistische Bundesamt von knapp 495.600 in Deutschland hergestellten Solarmodulen – auch dies ist ein drastischer Rückgang.
Ein Busunternehmen, das Linienbusse mit Solarstrom beladen will; ein Metallbetrieb, der einen elektrischen Hochofen betreibt und eine Agri-Photovoltaik-Anlage mit Ladesäulen auf dem angrenzenden Parkplatz für Wanderer, das sind drei Beispiele für den Einsatz von Gewerbe-Batteriespeichern. In diesem Podcast diskutieren wir, warum sich die Investition jeweils lohnt.