Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Die Bundesnetzagentur hat die Obergrenzen für 2025 bekannt gegeben. Bei Dachanlagen und Innovationsausschreibungen gibt es leichte Absenkungen, für große Solarkraftwerke liegt der neue Wert 7,7 Prozent niedriger als bislang.
In dem Entwurf ist unter anderem die Regelung vorgesehen, dass künftig ab der ersten Stunde mit negativen Strompreisen für Neuanlagen in der Direktvermarkung keine Vergütung mehr gezahlt wird. Zudem soll mit dem Gesetz eine Umstellung von Strommarktprodukten vollzogen werden.
Der Kohleeinsatz in Kraftwerken ging nach Angaben von AG Energiebilanzen in diesem Jahr deutlich zurück. Auch der Gesamtenergieverbrauch wird „mit großer Wahrscheinlichkeit“ einen neuen Tiefststand erreichen.
In den vergangenen 12 Monaten sind bei der Bundesnetzagentur damit neue Photovoltaik-Anlagen mit insgesamt 15,693 Gigawatt und in diesem Jahr knapp 14,6 Gigawatt neu gemeldet worden. Die kumuliert installierte Photovoltaik-Leistung in Deutschland erreichte im November 97,55 Gigawatt. Die gemeldeten Dachanlagen mit EEG-Förderung verzeichneten im November den tiefsten Stand bislang in diesem Jahr.*
In den EU-Ländern werden in diesem Jahr wohl Photovoltaik-Anlagen mit einer Gesamtleistung von 65,5 Gigawatt hinzukommen, was gerade einmal vier Prozent mehr ist als 2023. Zudem verzeichnet der Verband erstmals seit vielen Jahren einen Rückgang der jährlichen Investitionen, was aber auch im Preisverfall der Photovoltaik-Komponenten begründet liegt.
Das Netzwerk für Quartierslösungen und Sektorkopplung erwartet wenig Auswirkungen durch das Urteil zum deutschen Begriff der Kundenanlage. Konkret abschätzen lasse sich dies aber erst nach Klarstellungen durch Bundesnetzagentur und Bundeswirtschaftsministerium. Unter Juristen gibt es auch skeptischere Einschätzungen.
Die Erzeugung der Photovoltaik-Anlagen hat sich von 59,8 Milliarden Kilowattstunden 2023 auf 72 Milliarden Kilowattstunden in diesem Jahr erhöht und ist vor allem dem starken Zubau geschuldet. Die Photovoltaik trug dabei wesentlich zu einer weiteren Steigerung des Anteils der Erneuerbaren am deutschen Strommix bei.
Pünktlich zur Vertrauensfrage im Bundestag erinnert der BSW-Solar an die Ergebnisse einer Yougov-Umfrage vom November. Auch für drei Viertel der CDU/CSU-Wähler ist demnach Klimaschutz wichtig.
Ein Spenglermeister aus Österreich findet keine passende Unterkonstruktion für die Fassadenanlage an seinem Eigenheim und entwickelt eine eigene Lösung. Diese eignet sich auch für Balkonanlagen sowie Well- und Trapezdächer und ist einfach zu montieren.
Das Projekt fiel in der Stadtvertretung von Malchin durch und wird vermutlich nicht mehr weiterverfolgt. In den Fachausschüssen waren die Pläne zuvor noch wohlwollend aufgenommen worden.