Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Richter am Landesgericht München wiesen im Juli die Klage der Verbraucherschützer in allen zehn Punkten ab. Mittlerweile hat die Verbraucherzentrale NRW Berufung eingelegt.
Im Kern geht es um den netzdienlichen Einsatz flexibler Technologien und Lasten auf verschiedenen Spannungsebenen, beispielsweise Elektrofahrzeuge, Wärmepumpen und Industrieprozesse. Dafür müsse die Politik jedoch Regulierungen anpassen und Anreize schaffen.
Bei erneuerbarem Strom liegt Deutschland dem Energiewende-Index von McKinsey zufolge über Plan. Bei Energieverbrauch und CO2-Ausstoß jedoch sieht es schlecht aus. Und auch bei dem für die Versorgungssicherheit wichtigen Netzausbau hinkt die Bundesrepublik den eigenen Zielen hinterher.
Die Unternehmen wollen gemeinsam leistungsstarke Zellen für Boschs 48-Volt-Batterie spezifizieren, CATL soll die Zellen dann konzipieren, entwickeln und produzieren. Bosch sieht in der 48-Volt-Hybridisierung in Zukunft den Mindeststandard im Fahrzeugmarkt.
Sobald die EU-Kommission die Übernahme der Innogy-Anteile von RWE und anderen Aktionären genehmigt hat, soll die Innogy SE auf die Eon Verwaltungs SE verschmolzen werden. Teil dieses Plans ist ein umwandlungsrechtlicher Squeeze-out der verbliebenen Minderheitsaktionäre.
In einer Kurzstudie untersucht EuPD Research im Auftrag von E3/DC, wie sich der Weiterbetrieb von Photovoltaik-Anlagen nach dem Auslaufen der Einspeisevergütung am besten darstellen lässt. Demnach können vor allem Speicher und Elektroautos den Eigenverbrauch optimieren.
Die Reiner Lemoine Stiftung hat in einer Übersichtsstudie die systemischen Hemmnisse der Energiewende untersucht und mögliche Lösungsansätze entwickelt. Demnach muss das Energiesystem ganzheitlich neu gedacht und aus den alten Strukturen gelöst werden.
Seit März 2019 erzeugen in Deutschland die erneuerbaren Energien Photovoltaik, Windenergie, Wasserkraft und Biomasse mehr Strom als die fossilen Energieträger Kohle, Öl und Gas. Das zeigen die aktuellen Zahlen des Fraunhofer ISE.
Im September hat die Universitätsstadt ein neues Förderprogramm aufgelegt. Es beinhaltet viele neue Elemente. Es werden auch Zuschüsse für kombinierte Photovoltaik-Solarthermie-Anlagen und für die erste Steuerberatung nach Inbetriebnahme der Systeme gezahlt.
Die Wissenschaftler kritisieren veraltete Kostenannahmen für Photovoltaik, die den globalen Ausbau massiv behindern. Die Stromgestehungskosten sind bereits deutlich niedriger und werden bis 2050 noch weiter sinken. Auch die Kostenentwicklungen bei großen Batteriespeichern sind in die Untersuchung eingeflossen.