Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Ursprünglich hatte die Regierung nur zwölf Millionen Euro für den zweiten Fördercall eingeplant. Doch um alle Anträge bewilligen zu können, stocke sie auf und will damit etwa 220 Megawatt neue Photovoltaik-Leistung und 200 Megawattstunden Speicher ermöglichen.
In den ersten sieben Monaten ist damit eine Bruttoleistung von knapp 8650 Megawatt hinzugekommen. Im Juli trugen vor allem größere Dachanlagen und mehr realisierte Freiflächenanlagen zum höheren Zubau bei. Die Neuanmeldungen bei Photovoltaik-Balkonanlagen sind seit Monaten relativ konstant.
Chinas gemeldeter 7-Milliarden-US-Dollar-Plan zum Abbau von Überkapazitäten bei Polysilizium könnte Waferhersteller dazu veranlassen, kostengünstigere Materialien zu horten und die Preise in die Höhe zu treiben, wobei Zell- und Modulhersteller eher bereit wären, Preiserhöhungen zu akzeptieren, erklärt Xin You, Senior Market Analyst bei S&P Global, gegenüber pv magazine.
Seinen Unmut direkt an das Bundeswirtschaftsministerium sowie die eigenen Bundestagsabgeordneten zu richten, dazu fordert Enerix die Menschen auf. Es hat dazu auch Mustervorlagen erstellt.
Es sind bereits knapp 350 Stellungnahmen zum Gesetzentwurf für das geplante Elektrizitätswirtschaftsgesetz (ElWG) eingegangen. Vor allem die Einführung von zusätzlichen Netzgebühren für Einspeisung aus privaten Photovoltaik-Dachanlagen wird sehr kritisch gesehen.
Die Zuschlagswerte bewegten sich zwischen 4,00 und 6,26 Cent pro Kilowattstunde und lagen damit deutlich unter dem Höchstwert. Die Ausschreibungsrunde im Juli war allerdings weniger stark überzeichnet als noch im März. Gerade einmal 19 gültige Gebote erhielten am Ende keinen Zuschlag.
Die energiepolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion hat vor Einschränkungen bei der Solarförderung gewarnt. Dagegen brauche es weitergehende Maßnahmen zur Netzintegration, für Netzanschlüsse und Sektorenkopplung.
In der Verbandsgemeinde in Sachsen-Anhalt sollen bis 2028 schrittweise 500 Megawatt Photovoltaik, ein Batteriespeicher mit 500 Megawatt Leistung und 1750 Megawattstunden Kapazität sowie ein KI-Campus mit Rechenzentrum entstehen.
Die Netzbetreiber versprechen Betreibern von Photovoltaik- und Windkraft-Anlagen einen Gesamtüberblick über freie Netzanschlusskapazitäten in Sekundenschnelle. Dies soll mit dem Tool „SNAP Pro“ auch für die Hochspannungsebene möglich sein.
Ecoflow hat Details darüber veröffentlicht, wie seine künstliche Intelligenz in Haushaltsszenarien funktioniert. Das Ziel des Unternehmens ist es, eine Verschwendung des selbst erzeugten Solarstroms zu vermeiden und sein All-in-One-Ökosystem voranzutreiben.