Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Photovoltaik, Windkraft und Co. deckten im vergangenen Jahr noch knapp 46 Prozent des verbrauchten Stroms in Deutschland. Nach vorläufigen Berechnungen des ZSW und BDEW ging der Anteil in diesem Jahr vor allem aufgrund von ungünstigen Windbedingungen zurück. Die Erzeugung der Photovoltaik-Anlagen legte im Jahresvergleich um fünf Prozent zu.
Mit ihren Tools wollen die Beteiligten mehr Transparenz in die technische und ökonomische Bewertung von Photovoltaik-Balkonmodulen bringen. Mit zahllosen hinterlegten Jahressimulationen ist es möglich zu berechnen, wie lange es dauert, bis sich die Geräte amortisieren und wie hoch die CO2-Einsparungen sind.
Der Verein, 70 Mitwirkende Unternehmen aus der Energiebranche, sowie das Fraunhofer IEE und Fraunhofer ISE haben sich mit den notwendigen Stellschrauben für wirtschaftlichen Betrieb von erneuerabren Energieanlagen im dynamischen Ausbauszenario befasst. Das Ergebnis: die heutige Regulatorik sichert keinen wirtschaftlichen Betrieb. Mit sechs Reformen, wie sie die Arbeitsgruppe herausgearbeitet hat, ließe sich das jedoch umsetzen.
Das Bundesland will damit von den ambitionierteren Photovoltaik-Ausbauzielen der neuen Bundesregierung profitieren und die eigenen Klimaschutzziele vorantreiben. Die Neuregelung gilt nun unbefristet und bezieht auch Ackerflächen mit ein.
35 Gigawattstunden Solarstrom soll die neue Photovoltaik-Anlage von Enerparc liefern, den RWE für die kommenden zehn Jahre abnimmt. GP Joule wird hingegen per Direktleitung den Airbusstandort in Donauwörth versorgen.
Die Photovoltaik genießt unter den Erneuerbaren weiterhin eine überdurchschnittliche Akzeptanz in der Bevölkerung, wie eine repräsentative Umfrage zeigt. Zugleich sind Bürger eher bereit, Photovoltaik, Windkraft oder Biomasse in ihrer Nachbarschaft zu akzeptieren, wenn sie finanziell beteiligt oder in die Planung der Anlagen einbezogen werden.
Als erste Amtshandlung setzt Robert Habeck damit einen Beschluss des Koalitionsvertrags um. Zunächst läuft das Programm, was den Kauf von neuen Elektroautos fördert, weitesgehend unverändert weiter. Doch zum Jahr 2023 werde das Ministerium neue Förderbedingungen erarbeiten.
Wie lässt sich die Komplexität bei der Bestandssanierung von Mehrfamilienhäusern reduzieren? Das ist die Frage, mit der sich Timo Leukefeld beschäftigt. In Vorträgen wirbt er für Einfachheit und „maximale Intransparenz“ als Ausweg aus dem Regulierungsdschungel. Wir stellen eines seiner Projekte und das dazugehörige Geschäftsmodell vor.
Die Dächer der Hauptstadt bieten Platz für zwölf Gigawatt Photovoltaik. Doch ohne die Hilfe von Brandenburg wird die Hauptstadt den Energiebedarf von Strom, Verkehr und Wärme nicht eigenständig durch erneuerbare Energie decken können. Windkraft und Photoovltaik müssen auch im Umland Berlins massiv ausgebaut werden. Beim Thema Wasserstoffspeicher haben die Autoren der Studie Salzkavernen in Brandenburg in Betracht gezogen.
Die EEG-Umlage hat den Bau vieler Photovoltaik- und Windkraftanlagen finanziert und damit einen großen Teil zur Energiewende beigetragen. Allerdings hat sie Strom auch teurer gemacht und somit zur sozialen Ungleichheit und Energiearmut vieler Haushalte beigetragen. Der ersatzlosen Streichung sehen daher viele erwartungsvoll entgegen. Doch um Energiearmut und soziale Ungleichheit besser in den Griff zu bekommen, wäre das nicht die beste Option, wie Forschende aus Aachen analysieren.