Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Für den weiteren Wachstumskurs von Senec werden weitere Investitionen notwendig. Dafür such die Muttergesellschaft EnBW nach einem neuen Investor, der möglichst noch im laufenden Jahr das Geschäft des Leipziger Speicherherstellers übernimmt. Letzendlich ist aber auch nicht ausgeschlossen, dass Senec weiter eine 100-prozentige Tochter von EnBW bleibt, wie ein Sprecher pv magazine erklärte.
Mit dem Gesetz will das CDU-geführte Bundeswirtschaftsministerium den Netzbetreibern mehr Freiheit beim Anschluss neuer Anlagen gewähren. Zudem soll ein „Redispatchvorbehalt“ eingeführt werden sowie der Baukostenzuschuss künftig auch für Erzeugungsanlagen fällig werden. Bei Verbänden und Unternehmen der Erneuerbaren- und Speicherbranche kommt der Entwurf nicht gut an; auch nicht beim Koalitionspartner SPD.
Es soll sich den Unternehmen zufolge um das bisher größte festpreisbasierte virtuelle Flexibilitätsabkommen in Europa handeln. Es greift ab kommendem Jahr. Engie und Return wollen weitere Vereinbarungen auch außerhalb Deutschlands schließen.
Während negative Börsenstrompreise in Deutschland im Januar auf wenige Stunden begrenzt blieben und der Marktwert für Solarstrom nahezu den durchschnittlichen Börsenstrompreis erzielte, zeigte Spanien bereits ausgeprägte Überangebotsphasen. Ein einzelner Tag mit 15,5 Stunden an negativen Preisen traf dort nahezu die gesamte Photovoltaik-Erzeugung.
Das neue Verfahren ersetzt das bisher geltende Windhundprinzip bei den Netzanschlüssen großer Anlagen ab 100 Megawatt Leistung. Ab dem 1. April soll die erste Informations- und Antragsphase beginnen. Noch ausstehende Netzanschlussbegehren sollen in das neue Verfahren überführt werden.
Sungrow investiert 230 Millionen Euro in seine erste europäische Fabrik. Im niederschlesischen Wałbrzych sollen Wechselrichter und Batteriespeicher produziert werden.
Seit November kam es in Mittelfranken wiederholt zu Einbrüchen in Solarparks, bei denen kupferhaltige Stringkabel entwendet wurden, teilweise bis zu 80 Kilometer in einzelnen Photovoltaik-Anlagen. Der Gesamtschaden liegt im hohen sechsstelligen Bereich. Nun nahm die Polizei sechs Tatverdächtige fest, die sich in Untersuchungshaft befinden.
Der Flexibilitätsvermarkter Esforin testet gemeinsam mit dem KI-Startup 1Alpha und Forschern der Technischen Universität München eine künstliche Intelligenz, die Preisbewegungen an den Strommärkten früher erkennen soll.
Im Angebot sind entweder ein 100-prozentiger Tolling-Vertrag oder eine partielle Vereinbarung mit marktpreisabhängiger Komponente. The Mobility House Energy übernimmt die marktübergreifende Optimierung und Vermarktung der Großspeicher.
Twaice hat erneut Betreiber von Großspeichern befragt. Die betriebliche Effizienz, so das Fazit, hält mit dem raschen Wachstum des Sektors nicht Schritt.