Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Die Projekte stehen nach Angaben des israelischen Unternehmens kurz vor der Baugenehmigung und der Netzanschluss ist bereits gesichert. Voraussichtlich zum Ende nächsten Jahres soll der Bau der beiden großen Batteriespeicher in Sachsen-Anhalt beginnen.
Das neue Gesetz führt die bisherigen Regelungen für erneuerbare Energien in einem gemeinsamen Regelwerk zusammen. Die Höhe der Sonderabgabe bleibt für Solarprojekte gleich, Windkraftanlagen jedoch werden teurer.
Shell wird für sein Projekt „Refhyne 2“ 10 Jahre lang 75 Prozent des Stroms abnehmen, der in dem derzeit im Bau befindlichen 230-Megawatt-Solarprojekt in Brandenburg erzeugt wird. Ergänzt wird die Energieversorgung des Elektrolyseurs mit einem fünfjährigen Wind-PPA mit Nordsee One.
Standort des Projekts mit 400 Megawatt Anschlussleistung und 1600 Megawattstunden Speicherkapazität ist das sächsische Boxberg, wo Leag bis in die neunziger Jahre das größte Braunkohlenkraftwerk Deutschlands betrieben hat. Nach der Sprengung von drei Kühltürmen ist dort nun Platz für die „GigaBattery Boxberg 400“.
Das aktuell alles beherrschende Thema sind große Batteriespeicher. Dies zeigte sich auch in großen Teilen der Veranstaltung in Berlin, auf der es viel darum ging, was es noch braucht, um die Energiewende zu vollenden. Den Schlüssel dafür sehen viele derzeit in Speichern.
Der Spezialglashersteller hat das neue Produkt namens Exos zusammen mit Azur Space Solar Power entwickelt. Schott zufolge bietet es eine verbesserte Strahlungsbeständigkeit und optimierte optische Eigenschaften und ist mit einer Vielzahl von Solarzellentypen kompatibel.
Belectric-CEO Thorsten Blanke erläutert seine Einschätzung des deutschen Photovoltaik-Freiflächenmarkts. Niedrige Preise, viele Negativstunden und ein stockender Speicherausbau bremsen Projekte aus – im PPA- wie im Ausschreibungssegment. Auch Grünstromspeicher sieht er kritisch. Warum das Unternehmen derzeit keine Anlage in Deutschland baut, welche Märkte attraktiver sind und welche Weichen die Politik aus Sicht des Unternehmens stellen kann.
Holosolis will im ostfranzösischen Hambach ein Werk mit fünf Gigawatt jährlicher Produktionskapazität errichten. Die vollständige Inbetriebnahme ist für das Jahr 2030 geplant.
Die Analysten von Montel haben im Auftrag des Projektierers Enerparc untersucht, welche Auswirkungen künftig geforderte Rückzahlungsoptionen auf die Erlöse und Finanzierung von Photovoltaik-Anlagen haben werden. Sie simulierten dabei verschiedene Modelle. Klar ist, dass Projektierer schnell Klarheit brauchen, welches Modell künftig kommen wird. Denn diese müssen bereits ab 2027 greifen und genau diese Anlagen werden aktuell schon geplant.
Im vergangenen Monat sind wieder mehr Photovoltaik-Freiflächenanlagen ans Netz gegangen. Für September liegt der Zubauwert weiterhin unter der Marke vom einem Gigawatt. Von Januar bis Oktober sind neue Photovoltaik-Anlagen mit gut 13 Gigawatt in Deutschland hinzukommen.