Die Kapazität des Speichers beläuft sich auf 2,34 Megawattstunden. Das Photovoltaik-Kraftwerk mit 14,2 Megawatt Leistung ist seit September am Netz.
Der Petitionsausschuss des Bundestags befasste sich mit der Forderung, Kleinspeicher stärker in den Strommarkt einzubeziehen. Das Bundeswirtschaftsministerium sieht wenig Chancen dafür, weil die entsprechende Zertifizierung der dafür notwendigen intelligenten Messsysteme lange dauern würde.
Das Fraunhofer ISE sieht ein Potenzial für 37,6 Gigawatt für Photovoltaik-Anlagen, die auf Flächen im Umkreis von zwei Kilometern um ein Bahn-Unterwerk in Deutschland installiert werden können. Wechselrichter für die direkte Einspeisung in das Bahnnetz sind der Schlüssel, um regulatorische und marktliche Nachteile ausgleichen.
Kaum etwas wird in der Branche aktuell kontroverser diskutiert als das Thema, wohin der nationale und der internationale Photovoltaik-Markt, die Energiewende und unser Weg zur Einhaltung der Klimaziele insgesamt in naher Zukunft steuern werden und wie die inkonsistenten Signale aus der Politik zu deuten sind. Einig sind sich alle aber darin, dass sich etwas verändern […]
Im Ländle sind bisher in diesem Jahr gut 100.000 Photovoltaik-Anlagen mit insgesamt 1550 Megawatt neu installiert worden. Damit liegt der Zubau etwa auf Vorjahresniveau, doch der Branchenverband wünscht sich ambitioniertere Ziele von der Landesregierung. Zugleich kritisiert es kontraproduktive Äußerungen vom Bund und der Wirtschaftsministerin.
Der US-Hedgefonds will den Hamburger Stromhändler zu 100 Prozent übernehmen. Die Marke von Flexpower soll jedoch erhalten bleiben.
Die Bundesregierung aus Union und SPD will jetzt die Novellierung des CCS-Gesetzes realisieren. Die bislang noch gültige Regelung erlaubt lediglich die „Erprobung und Demonstration“ der CO2-Speicherung. Bei der Erprobung handelt es sich um die Verpressung von „insgesamt weniger als 100.000 Tonnen“, bei der Demonstration um jährliche Verpressung von 1,3 Millionen Tonnen. Bis Ende 2018 sollte […]
2024 verzeichnete die Alpenrepublik einen Rekordzubu von knapp 2,51 Gigawatt, wie die neue Analyse zeigt. Die Systemkosten für private Photovoltaik-Anlagen, die etwa 90 Prozent der neu installierten Leistung ausmachen, liegen demnach im Schnitt bei 1551 Euro pro Kilowatt.
Noch in diesem Monat will der Verteilnetzbetreiber die Anschlusszusagen verschicken. Dabei sollen netzdienlich ausgelegte Speicher im Fokus stehen. Fenecon sieht sich damit in seiner Unternehmensstrategie bestätigt.
Immerhin 97 Prozent der erneuerbaren Erzeugung ist nach Angaben der Bundesnetzagentur im zweiten Quartal auch bei den Letztverbrauchern angekommen. Im Vergleich zum Vorjahresquartal erhöhte sich das Volumen der Redispatch-Maßnahmen mit Erneuerbaren um rund neun Prozent. Die Maßnahmen im Engpassmanagement und auch die damit verbunden Kosten sanken.