Im dritten Quartal hat der chinesische Photovoltaik-Hersteller mehr als zehn Gigawatt seiner Solarmodule verkauft. Angesichts höherer Verkaufspreise stieg auch der Umsatz entsprechend und unter dem Strich blieb etwas mehr Gewinn übrig. Beim Ausbau seiner Produktionskapazitäten will Jinko Solar angesichts der großen weltweiten Nachfrage noch eine Schippe drauflegen.
Im Frühjahr 2023 soll die Floating-Photovoltaik-Anlage ans Netz gehen. Die Installation übernehmen EVN und die Baywa re-Tochtergesellschaft ECO Wind.
Nach der Analyse haben viele bestehende Ein- und Zweifamilienhäuser in Deutschland eine relativ schlechte Energieeffizienz. Der solare Deckungsgrad für den Strombedarf der Wärmepumpe liegt daher in vielen Fällen deutlich niedriger.
Der Schweizer Photovoltaik-Hersteller will 250 Millionen Schweizer Franken erlösen, die in den weiteren Ausbau der Produktion fließen sollen. Verwaltungsrat und Geschäftsführung haben angekündigt, ihre Bezugsrechte ausüben zu wollen.
Das EBITDA soll in diesem Jahr doch höher ausfallen als bislang angenommen und auch ein EBIT-Verlust wird nun für das laufende Geschäftsjahr ausgeschlossen. Auch beim Umsatz erwartet das Photovoltaik-Unternehmen ein Ergebnis am oberen Rand der Prognose.
15 Prozent erreichen die sogenannten Grätzel-Zellen bei direkter Sonneneinstrahlung. Bei Umgebungslicht werden sogar 30 Prozent erreicht, wie die Schweizer Forscher meldeten. Sie entwickelten eine neuartige Kombination aus Photosensibilisatoren, mit der das gesamte Spektrum des Lichts absorbiert werden kann.
Kürzlich wurde von der Bundesnetzagentur der Szenariorahmen für den Netzentwicklungsplan 2037/2045 veröffentlicht. Betrachtet man die für die Netzentwicklung zugrunde gelegten Ausbaupfade für Energiespeicher, wird fürs Jahr 2037 – in 15 Jahren – angenommen, dass 67,4 Gigawatt an Photovoltaik-Batteriespeichern und weitere 23,7 Gigawatt an Großbatteriespeichern im deutschen Stromnetz installiert sein werden. Ein Vielfaches der heutigen Volumina! […]
Der Bundesrat hat der Erfüllung von zwei entsprechenden Motionen zugestimmt. Mehr als 134 Millionen Schweizer Franken sollen aufgewendet werden, um die Solarstromgewinnung von aktuell 13 auf 87 Gigawattstunden jährlich zu steigern.
Cottbus hat einen Satzungsbeschluss gefasst, der das 21 Megawatt Projekt in greifbare Nähe rücken lässt. Bis zum Jahresende wollen Leag und EPNE den Bauantrag einreichen. Auch ihre geplante „GigawattFactory“ wächst weiter mit einem neuen Solarpark im sächsischen Böhlen, wo ebenfalls eine telweise rekultivierte Bergbaufolgefläche genutzt wird.
In einem Positionspapier hat die Behörde zusammengetragen, welche Kriterien für einen naturverträglichen Ausbau der Photovoltaik berücksichtigt werden sollten. Dabei müssten bereits versiegelte und bebaute Flächen im Fokus stehen, Freiflächen sollten für Photovoltaik eher sparsam genutzt werden.