Auch 2023 ist ein herausforderndes Jahr für den Energiesektor. Der Krieg in der Ukraine dauert an, geopolitische Spannungen nehmen zu und der Atomausstieg ist vollzogen. Damit einher gehen Unsicherheiten, die für den schnellen Ausbau der Erneuerbaren hinderlich sind. Die sind Ziele ambitioniert. Bis 2030 soll der Bruttostromverbrauch zu mindestens 80 Prozent aus Erneuerbaren gedeckt werden. […]
Das Werk befindet sich auf halber Strecke zwischen Nürnberg und Prag. Arbonia investiert eine Million Euro in die Fertigung und Vermarktung der Redox-Flow-Speicher.
Der Geschäftsbereich „Climate Solutions“ soll an den US-Konzern Carrier gehen, in dessen Verwaltungsrat Viessmann-CEO Max Viessmann Mitglied wird. Ziel der Neuaufstellung ist, dass in Nordamerika und Europa ein unangefochtener Marktführer im Wohn- und Gewerbesegment entsteht. Viessmann wird dafür auch größter Anteilseigner von Carrier. Das Bundeswirtschaftsministerium kündigte eine Prüfung des Vorhabens an.
In diesem Jahr werden in Deutschland rund 240 Stellen abgebaut. Dazu kommen auslaufende Verträge Fluktuation und der Abbau an internationalen Standorten. 2024 sollen im Zuge der Restrukturierung dann weitere 150 Arbeitsplätze von Deutschland an internationale Standorte verlegt werden.
Die Regelungen sollten in Nordrhein-Westfalen möglichst für alle Nutzer von Photovoltaik-Balkonmodulen gleich und simpel sein. Der Petitionsausschuss des Bundestages wird sich am 8. Mai ebenfalls mit dem Thema befassen, nachdem eine entsprechende Petition bislang mehr als 90.000 Unterzeichner fand.
Nach Angaben des Herstellers ist es das erste Werk für Lithium-Eisenphosphat-Batteriezellen in Europa. Bis 2024 soll die Produktionskapazität auf 500 Megawattstunden und bis 2027 auf 48 Gigawattstunden ausgebaut werden.
Das Berliner Unternehmen verdoppelt damit fast die aktuell geltende feste EEG-Einspeisevergütung für den erzeugten Solarstrom für Neukunden. Nach Angaben von Enpal kann ein durchschnittlicher Haushalt durch die Direktvermarktung jährlich über Zusatzeinnahmen von mehr als 500 Euro freuen und soll sich um nichts kümmern müssen.
Photovoltaik-Balkonmodule erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Der TÜV-Verband rät jedoch, auf die Vorschriften wie sorgfältige Montage und Anmeldung im Marktstammdatenregister zu achten.
Es ist ein Pilotprojekt, bei dem beide Seiten eine entsprechende Lösung erarbeitet haben, um direkt in das 16,7 Hertz-Netz der Bahn einspeisen zu können. Während die Deutsche Bahn bald komplett auf Ökostrom umstellen will, scheint sie beim Ausbau von Photovoltaik- und Windkraftanlagen externer Projektierer eher ein Hindernis, wie ein aktueller „Spiegel“-Artikel zeigt.
Die Auftragslage in der österreichischen Solarbranche ist äußerst gut, wie eine Stimmungsumfrage unter den rund 400 Mitgliedern von PV Austria zeigt. Zugleich bereiten jedoch Themen wie Netzzugang, Lieferengpässe, Fachkräftemangel oder Bürokratie für großes Kopfzerbrechen mit Blick auf das Photovoltaik-Ausbauziel 20230.