Es soll sich den Unternehmen zufolge um das bisher größte festpreisbasierte virtuelle Flexibilitätsabkommen in Europa handeln. Es greift ab kommendem Jahr. Engie und Return wollen weitere Vereinbarungen auch außerhalb Deutschlands schließen.
Sunnic Lighthouse hat mit Thyssenkrupp Steel einen langfristigen Stromabnahmevertrag aus neun Photovoltaik-Kraftwerken von Enerparc in Deutschland abgeschlossen. Auch Maxsolar meldet einen erfolgreichen PPA-Abschluss für Solarstrom aus zwei Photovoltaik-Anlagen, die noch im ersten Halbjahr in Betrieb gehen soll.
Im Oktober 2026 soll der Speicher im Wutzldorf in Betrieb gehen. Bereits jetzt vereinbarte Maxsolar mit Entrix eine Kooperation zur Vermarktung und Optimierung des Systems.
Das neue Verfahren ersetzt das bisher geltende Windhundprinzip bei den Netzanschlüssen großer Anlagen ab 100 Megawatt Leistung. Ab dem 1. April soll die erste Informations- und Antragsphase beginnen. Noch ausstehende Netzanschlussbegehren sollen in das neue Verfahren überführt werden.
Mit dem Erwerb von Batteriespeichern mit 1,3 Gigawatt Gesamtleistung und 2,5 Gigawattstunden Kapazität, die bereits in Betrieb sind oder sich im Bau befinden, startet das Engagement des britischen Unternehmens. Bis 2030 will es weitere Projekte mit mindestens 1 Gigawatt und 4 Gigawattstunden dazukaufen.
Direktleitungen ließen sich bisher in der Praxis wegen der nach Paragraf 21b Abs. 2 EEG (a.F.) erforderlichen prozentualen Aufteilung des in einer Photovoltaik-Anlage erzeugten Stroms nur schwer umsetzen. Die Novellierung dieser Regelung macht Direktleitungen wirtschaftlich skalierbar. Projektentwickler können den Megawattstunden-Umsatz substantiell steigern, indem vermiedene Netzentgelte fair zwischen dem Abnehmer und dem eigenen Unternehmen aufgeteilt werden. Zusätzlich ermöglicht freigesetzte Netzkapazität stabile, langfristige Zusatzerlöse über Graustrom-Batteriespeicher-Tolling – ein weiterer struktureller Werthebel für Photovoltaik-Großprojekte.
Seit November kam es in Mittelfranken wiederholt zu Einbrüchen in Solarparks, bei denen kupferhaltige Stringkabel entwendet wurden, teilweise bis zu 80 Kilometer in einzelnen Photovoltaik-Anlagen. Der Gesamtschaden liegt im hohen sechsstelligen Bereich. Nun nahm die Polizei sechs Tatverdächtige fest, die sich in Untersuchungshaft befinden.
Die Absichtserklärung sieht die Realisierung von Projekten in Deutschland mit mehr als 100 Megawatt im Jahr vor. Der Baubeginn für das erste gemeinsame Photovoltaik-Projekt, das unter die neue Vereinbarung fällt, ist noch für das erste Halbjahr geplant.
Im Angebot sind entweder ein 100-prozentiger Tolling-Vertrag oder eine partielle Vereinbarung mit marktpreisabhängiger Komponente. The Mobility House Energy übernimmt die marktübergreifende Optimierung und Vermarktung der Großspeicher.
Eine Einordnung von CEO Christoph Ostermann und Director Strategy Christina Hepp von Green Flexibility zum AgNES-Prozess und der Debatte um die mögliche Anwendung neuer Entgeltsysteme auf Bestandsanlagen.