Der österreichische Branchenverband verlangt unter anderem einen verbindlichen Plan, um einen Erneuerbaren-Zubau von zwei Gigawatt pro Jahr zu erreichen. PV Austria wehrt sich gegen den Vorwurf, die Photovoltaik sei schuld an steigenden Strompreisen.
Nach einer Umfrage der Agentur für Erneuerbare Energien finden Photovoltaik-Dachanlagen und Steckersolar besonders viel Sympathie. Für 80 Prozent der Befragten ist der Erneuerbaren-Ausbau sehr wichtig oder wichtig. Einer weiteren Umfrage zufolge unterstützen fast zwei Drittel der Bundesbürger eine engagierte Solarpolitik.
Für das kommende Jahr rechnet der Branchenverband mit rund 260.000 neuen Wärmepumpen. Der Verband warnt die Politik davor, bei der Wärmewende zu starke Hoffnungen auf den geplanten EU-Emissionshandel für Gebäude zu setzen.
Einem Bericht der Aufsichtsbehörde zufolge könnte RWE seine Marktstellung künftig noch ausbauen – womöglich zu Lasten der Stromverbraucher. Das Bundeskartellamt weist jedoch darauf hin, dass eine eigene Untersuchung notwendig ist, um die beherrschende Marktmacht eines einzelnen Unternehmens festzustellen.
Einer Studie der Bundesanstalt für Straßenwesen zufolge könnten allein auf den Flächen entlang der Straßen bis zu 48 Gigawatt Photovoltaik-Leistung installiert werden. Die Autobahn GmbH des Bundes erstellt nun ein bundesweites Kataster mit den grundsätzlich nutzbaren Flächen und Anlagen.
Die Großbatterie soll für Regelenergie und für die Teilnahme am Stromhandel genutzt werden. Die Inbetriebnahme ist für Anfang 2026 geplant.
Der chinesische Hersteller hat einen seiner flüssigggekühlten Fünf-Megawattstunden-Speicher einem Dauerbrand über fast 26 Stunden ausgesetzt. Das Feuer erlosch, ohne weiteren Schaden anzurichten. Der Test fand unter Aufsicht der Beratungsgesellschaft DNV statt.
Die Projektpartner haben drei schwimmende Photovoltaik-Systeme mit je rund 30 Kilowatt Leistung auf dem Mortkasee in der Lausitz installiert. Mit dem Testlauf wollen sie unter anderem dazu beitragen, die Kosten von Floating-Photovoltaik-Anlagen zu reduzieren.
Die Leistung der Anlage soll 13,4 Megawatt betragen. Die erzeugte Energie wird in das Stromnetz des Flughafens eingespeist. Stromspeicher und Power-to-Heat-Anlagen sollen den Eigenverbrauch erhöhen.
Die Module der Anlage am Neusiedler See werden auf Trackern installiert. Auf der Fläche werden unter anderem Kartoffeln und Kichererbsen angebaut. Den Netzanschluss teilt sich die Agri-Photovoltaik-Anlage mit einem Windpark.