Spitzenreiter sind Schweden und Finnland, Schlusslichter Luxemburg und die Niederlande. Viele große EU-Staaten werden ihr Erneuerbare-Energien-Ziel für 2020 wohl weit verfehlen. Auch Deutschland droht zu scheitern.
Das neue Werk soll Oxis Energy zufolge die weltweit erste digitale Fertigungsstätte für die Massenproduktion von Lithium-Schwefel-Batteriezellen werden. Der brasilianische Investor Codemge Participacoes stellt dafür 60 Millionen US-Dollar bereit.
Die Photovoltaik-Anlage wird vom jordanischen EPC-Anbieter Kawar Energy errichtet, Auftraggeber ist die Al-Balqa‘ Applied University. Der Solarpark soll 60 Prozent des Strombedarfs der Hochschule decken.
Die Bundesbehörde verlangt beim Ausbau der erneuerbaren Energien einen sensiblen Umgang mit der begrenzten Ressource Fläche. Daher sollte – neben einer Steigerung der Energieeffizienz – bei der Installation neuer Anlagen mehr Gewicht auf die Standortfrage gelegt werden. So könne auch die Akzeptanz der Energiewende verbessert werden.
Die Hamburger Stiftung geht davon aus, dass die verbleibenden Kohlekraftwerke wegen des Atomausstiegs stärker ausgelastet werden. Unter dem Strich würden die Betreiber dann mit weniger installierter Leistung mehr Kohlestrom erzeugen.
Der Münchener Versorger hat ausgerechnet, dass Bewohner mit dieser Kombination deutlich weniger für Energie ausgeben müssen als vergleichbare Haushalte mit Gas-Brennwertheizung
Kunden können über das SMA „Sunny Portal“ Solarcoins erhalten. Die Blockchain-basierte Währung der Solarcoin Foundation soll als Anreiz für die Erzeugung von Solarstrom dienen.
Die beiden Partner weisen nach, dass Batteriespeicher von Elektrofahrzeugen systemstabilisierende Aufgaben übernehmen können, für die bislang fossile Erzeugungsanlagen eingesetzt werden.
Die Analyse der Agentur für Erneuerbare Energien zeigt, dass Elektroantriebe und strombasierte Kraftstoffe eine zentrale Bedeutung für den Klimaschutz im Verkehrssektor haben. Konzepte wie Verkehrsvermeidung sowie der Einsatz von Biokraftstoffen hätten nur begrenztes Potenzial.
Um Strom von Nord- und Ostdeutschland in den Süden zu transportieren, halten die vier Übertragungsnetzbetreiber ihrem neuen Netzentwicklungsplan 2030 zufolge zwei weitere Gleichstrom-Trassen für erforderlich. Die Kosten für den Netzausbau steigen um fast 20 Milliarden Euro auf insgesamt 52 Milliarden Euro.