Verkehrsminister Scheuer verweist darauf, dass die finale Fassung erst kurz vor der Sitzung vorgelegen habe. Sie soll nun nächste Woche verabschiedet werden. Dem Ergänzungshaushalt für die Finanzierung des Klimapakets hat die Bundesregierung aber zugestimmt.
Der Solarpark-Betreiber konnte seinen Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen im ersten Halbjahr um 3,5 Millionen Euro auf 21,5 Millionen Euro steigern. Vor allem wegen der Ausweitung des Anlagenportfolios hat 7C Solarparken in diesem Zeitraum 27 Prozent mehr Strom erzeugt.
Das Bundeskartellamt erwartet, dass das Thema Marktmacht im Zuge des Kohle- und Atomausstiegs an Bedeutung gewinnen wird. Der Leitfaden soll die Rechtssicherheit für Investitionen in Gaskraftwerke verbessern.
Auf einer Solarparty im Berliner Möckernkiez haben das Bündnis Bürgerenergie und Naturstrom das dortige Mieterstromprojekt vorgestellt. Derweil hat ein Verbändebündnis konkrete Vorschläge für die Novellierung des Mieterstromgesetzes vorgelegt.
Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt will mit dem digitalen Modell eines realen hybriden Regelkraftwerks in Bremen Betriebsstrategien simulieren, um dessen Einsatz zu optimieren. Zudem wollen die Forscher die ökologischen, ökonomischen und sozialen Potenziale dieses Kraftwerktyps bewerten.
Eine Studie des Fraunhofer ISI zeigt, dass Marokko bis 2050 zwei bis vier Prozent der weltweiten Nachfrage nach Power-to-X-Energieträgern decken könnte. Allerdings warnen die Forscher vor dem erhöhten Flächen-, Wasser- und Ressourcenverbrauch beim Aufbau sehr großer Power-to-X-Kapazitäten.
Der Beschluss fiel ohne größere Debatte. Bis das Klimapaket in Kraft treten kann, gibt es für die Bundesregierung jedoch noch viel zu tun. So muss sie für einige Gesetzesänderungen den Bundesrat zur Zustimmung bewegen.
Das Land gewährt einen Investitionszuschuss von bis zu 30 Prozent, gedeckelt bei 5000 Euro. Das Angebot gilt nur in Verbindung mit einer neuen oder deutlich erweiterten Photovoltaik-Anlage. Zusätzliches Geld gibt es für die Installation eines Ladepunktes für die Elektromobilität.
Die Unternehmen wollen es Betreibern von Batteriespeichern, Wärmepumpen oder Elektroauto-Ladestationen ermöglichen, ihre Flexibilitäten zu vermarkten. Das soll durch die Verknüpfung der Managementsysteme für Gebäudeenergie von Siemens mit den Flexibilitäts- und Großhandelsmärkten der Epex Spot möglich werden.
Die neue Richtlinie bietet Instrumente für die Auslegung und Wirtschaftlichkeitsberechnung von Photovoltaik-, Solarthermie- und KWK-Anlagen sowie Wärmepumpen in Wohnhäusern. Zudem hat der VDI eine Übersicht zu Lastprofilen für Wohn- und Gewerbe-Gebäude veröffentlicht.