Der branchenübergreifende Zusammenschluss von Unternehmen und Verbänden legt einen Katalog mit Vorschlägen und Forderungen für die Nationale Wasserstoffstrategie der Bundesregierung vor. Die Power-to-X-Allianz plädiert unter anderem dafür, Wasserstoff in allen Sektoren gleichrangig einzusetzen.
Am 25. Februar 2000 verabschiedete die damalige rot-grüne Mehrheit des Bundestages zusammen mit der PDS die erste Fassung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes. Es wurde bis heute weltweit rund 100 Mal kopiert.
Die Antragsunterlagen sind jetzt online verfügbar. Voraussetzung für die Inanspruchnahme der neuen Förderung ist, dass die Anlage mit einem Stromspeicher gekoppelt wird. Allein in diesem Jahr stehen 4,45 Millionen Euro bereit.
Solytic optimiert den Betrieb von Photovoltaik-Anlagen mithilfe Künstlicher Intelligenz. Das Berliner Unternehmen will die Zahl der überwachten Anlagen bis 2023 verzehnfachen – auf eine Million.
Nordrhein-Westfalen ging bei der jüngsten Photovoltaik-Ausschreibung leer aus. Der Landesverband Erneuerbare Energien NRW fordert deshalb, sich ein Beispiel an Bayern zu nehmen – und ertragsarme landwirtschaftliche Flächen für die Photovoltaik zuzulassen.
Im vergangenen halben Jahr gingen in Bayern mehr als 8.000 Anträge auf Speicherförderung ein. Der Freistaat verlangt die Abschaffung des Solardeckels – und will mehr Photovoltaik an Autobahnen und Bahnstrecken.
Einer Untersuchung von Enervis zufolge ist der Direktbezug von Solar- und Windstrom bei Einkäufern aus Industrie und Gewerbe angekommen. In einigen europäischen Ländern könnten bis 2030 etwa 25 Prozent der Erneuerbare-Energien-Kapazitäten allein auf Basis von PPAs finanziert beziehungsweise betrieben werden.
Die technologiespezifische Ausschreibung mit einem Volumen von 100 Megawatt war fast um den Faktor 5 überzeichnet. Das niedrigste Gebot betrug 3,55 Cent pro Kilowattstunde – ein neuer Rekord. Der durchschnittliche mengengewichtete Zuschlagswert lag mit 5,01 Cent niedriger als in der Runde zuvor.
Vor allem im Wärme- und Verkehrssektor gibt es noch viel zu tun, wie es im neuen Länderbericht der IEA zu Deutschland heißt. Auch beim Netzausbau müsse Deutschland aufs Tempo drücken.
Einer repräsentativen Umfrage von EuPD Research zufolge rechnet nur jeder zweite Bundesbürger damit, dass der Kohleausstieg einen positiven Beitrag zum Erreichen der Klimaziele leistet. Insgesamt 85 Prozent der Befragten erwarten, dass die Strompreise in der Folge steigen werden.