Der Prototyp ist neun Quadratzentimeter groß und zeichnet sich dem ZSW zufolge durch eine industrietaugliche und skalierbare Bauelementarchitektur aus. Bei kleineren Laborzellen habe man für diese Materialkombination bereits eine Effizienz von 26,6 Prozent erzielt.
Der bayerische Wirtschaftsminister warnt, die Abschöpfung könne zu einem Investitionsstopp führen und den dringend nötigen weiteren Ausbau der Photovoltaik ausbremsen. Die Bundesregierung müsse daher die geplante Regelung in jetziger Form stoppen.
Um die deutschen Energiewende-Ziele umzusetzen, müssen in Spitzenjahren bis zu 50 Millionen Photovoltaik-Module pro Jahr installiert werden. Zurzeit produziert China 75 Prozent aller Module weltweit.
Der Verkauf der neuen E1-Serie auf dem europäischen Photovoltaik-Markt hat begonnen. Das 410-Watt-Modul steht ausschließlich für Anlagen ab 15 Kilowatt zur Verfügung.
Für Flächen ab 50 Stellplätzen schreibt das neue Energiegesetz des Landes nun Photovoltaik-Anlagen vor, ebenso für landeseigene Gebäude. Bei Mindestabständen für Dachanlagen und Wärmepumpen gibt es zudem Lockerungen.
In einem Pilotprojekt installieren die Stadt Freiburg und Badenova 912 Glas-Glas-Module über dem Radweg an der Freiburger Messe. Den Partnern zufolge handelt es sich um die erste Photovoltaik-Radwegüberdachung in Deutschland.
Der Energiekonzern will auch Gemeinden mit existierenden und künftigen RWE-Windkraftanlagen an den Erlösen beteiligen. Das EEG 2023 macht diesen „RWE-Klimabonus“ möglich.
Im Rahmen eines eigenen Teilvorhabens im europäischen Horizon-Projekt Enflate sollen in einem Quartier in der Ostschweiz Einzelpersonen ihre Strom-Flexibilitäten auf einer Plattform anbieten können. Beteiligt sind die Hochschule Luzern, die St. Gallisch-Appenzellischen Kraftwerke, CKW und die europäische Strombörse.
Ab 2024 sollen pro Jahr 500.000 Wärmepumpen neu installiert werden. Dafür sollen unter anderem die Produktionskapazitäten in Deutschland und Europa ausgebaut, die Attraktivität des Handwerks mit neuen Qualifikationen im Bereich Wärmepumpe und erneuerbare Energien gesteigert und ein Leitfaden für Wärmepumpen in Mehrfamilien-Bestandsgebäuden entwickelt werden.
Für den Heteroübergang hat das Team der TU Dresden das gleiche Material in zwei unterschiedlichen Phasen zusammengebracht. Mit der Kombination von Cäsium-Blei-Iodid-Perowskit in der Beta- und der Gamma-Phase wurde ein Wirkungsgrad von 21,1 Prozent erreicht.