Das Vorhaben ist dem Schweizer Photovoltaik-Hersteller zufolge derzeit nicht finanzierbar. Jetzt will sich Meyer Burger in den USA auf seine hochlaufende Modulproduktion in Arizona konzentrieren. Die Zellproduktion in Thalheim soll weiterhin voll betrieben werden.
Das Projekt ist Teil der Windkraft- und Photovoltaik-Offensive, die der Gemeinderat ausgerufen hat, um Freiburg bis 2035 klimaneutral zu machen. Die Mittel kommen aus dem „Zukunftsfonds Klimaschutz“.
160 Azubis umfasst der erste Jahrgang, der sich als „Solarmonteur:in EBA“ oder „Solarinstallateur:in EFZ“ qualifizieren lässt. Die Berufsbilder waren 2022 offiziell zugelassen worden.
Der Energiekonzern will im Zuge einer sechsjährigen Partnerschaft mit dem Traditionsverein ein nachhaltiges Energie-Optimierungskonzept im Signal-Iduna-Park umsetzen. Dazu gehört auch die Installation eines Batteriespeichers mit 3,4 Megawattstunden Kapazität.
Das neu gebaute Industriegebäude und die Prozessanlagen in Herisau sollen komplett fossilfrei mit Strom, Wärme und Kühlung versorgt werden. Das Photovoltaik-Thermie-System hat Soblue geliefert.
Der Tarif „ÖkoStrom Home & Drive Flex Charge“ sieht einen Bonus vor, wenn das Elektrofahrzeug an der heimischen Wallbox über Nacht geladen wird. So will der Energieversorger den Vorteil des nachts meist günstigeren Börsenstrompreises an die Kunden weitergeben – zumindest einen Teil davon.
Eine Machbarkeitsstudie für das erste Vorhaben des Strukturwandelprojekts empfiehlt den Aufbau der geplanten Solarautobahn entlang der Autobahnen A44n und A46 auf Lärmschutzwänden, Windschutzanlagen und Böschungen. Für die Umsetzung ist nun insbesondere der rechtliche und organisatorische Rahmen mit der Autobahn GmbH zu klären.
Der Freistaat beziffert das Solarstrom-Potenzial mit etwa 2,5 Terawattstunden pro Jahr. Analysiert wurden Böschungen, Innenbereiche von Anschlussstellen und Nebenflächen entlang von gut 20.000 Kilometern Bundes- und Staatsstraßen sowie mehr als 400 bestehende Lärmschutzwände.
Das Konzept der „Varta.wall“ hatte das Unternehmen auf der Intersolar 2022 vorgestellt, danach aber mit Schwierigkeiten bei dessen Einführung zu kämpfen. Nun rechnet Varta mit hoher Nachfrage und einem erfolgreichen Marktstart.
Der Speicher ist das erste gemeinsame Projekt der beiden Unternehmen und soll in Immenstadt realisiert werden. Er soll im ersten Quartal 2025 ans Netz gehen und den aktuell vorhandenen Batteriespeicherpool im Allgäuer Netzgebiet verdoppeln.