Der Automobillogistiker Mosolf und der Vergnügungspark hatten Ende 2022 Pläne für Deutschlands größten Photovoltaik-Parkplatz bekannt gegeben. Der Europa-Park hat die Kooperation aus verschiedenen Gründen beendet – darunter die baden-württembergische Solarpflicht.
Der Ludwigshafener Energieversorger errichtete nach dreienhalb Jahren Planungs- und Genehmigungsvorlauf für die Osnabrücker Unternehmensgruppe ProWind den Solarpark Fuchsstadt. Die Freiflächen-Photovoltaikanlage behält in der Mitte vorerst ein Loch zum Schutz eines Bodendenkmals.
Im April erzielte die Ampelkoalition – gemeinsam mit dem „Solarpaket 1“ für die Photovoltaik-Förderung – eine Einigung auf eine Novelle des Klimaschutzgesetzes. Der Bundespräsident hat das novellierte Gesetz nach langem Zögern am Montag unterzeichnet, was der Anlass zum Einreichen der bereits vorbereiteten Verfassungsbeschwerde war.
In Deutschland – aber nicht nur dort – wird heftig über das Pro und Contra eines Kapazitätsmarktes debattiert. Der Bundesverband Erneuerbare Energien ist dagegen, zuletzt haben sich auch der Bundesverband Neue Energiewirtschaft, die DIHK und die Energiebörse EEX deutlich positioniert. Deutschland brauche kein „Kraftwerksförderprogramm“. In diesem Beitrag erklären vier Fachleute, warum auf einem Kapazitätsmarkt auch andere […]
In einem Verbundprojekt wird praktisch erprobt, wie sich Solarmodule mit integrierter Funktechnik untereinander zu einem Gesamtnetz verknüpfen lassen. Dies soll eine einfache und kostengünstige Lösung für Überwachung und Steuerung von kleinteilig aufgebauten Photovoltaik-Anlagen etwa im Bereich Gebäudeintegration ermöglichen.
Wieder einmal überschlägt sich die Presse mit Meldungen über chinesische Billig- und Dumpingprodukte in der Solarbranche. Die ersten Solarfirmen gehen insolvent, die Lager im Großhandel sind durch Missmanagement überfüllt, der Markt ist nach dem Hype in den Jahren 2022 und 2023 bei extrem überhöhten Strompreisen rückläufig. Nun hat die Ampel mit ihren vagen Ankündigungen, die […]
Die Technologie habe das Potenzial, heutige Klima- und Heizungsanlagen zu ersetzen. In der Kombination beispielsweise mit Photovoltaik bestünde ein großer Vorteil darin, dass sie sehr viel weniger Strom benötigt.
Eine von den drei Organisationen beauftragte Studie sieht den Kapazitätsmarkt, wie er auch in Deutschland geplant ist, als ungeeignet für einen Strommarkt mit hohem Anteil an Photovoltaik, Wind und anderen Erneuerbaren. Die Auftraggeber warnen vor „Kraftwerksförderprogrammen“ und einem „Förderwettlauf“ zwischen Erneuerbaren und Erdgas- beziehungsweise Wasserstoffkraftwerken.
Bereits vor dem Vertriebsstart im September kann das „Enbas“-System bestellt werden. Der Hersteller verspricht neben einer herstellerunabhängigen, Paragraph 14a-kompatiblen Lösung die Steuerung sämtlicher Energieströme eines Gebäudes im Zusammenspiel mit einer Photovoltaik-Anlage.
Das Unternehmen war nach der Übernahme des insolventen Photovoltaik-Systemanbieters Eigensonne selbst in die Insolvenz geraten. Nach einer übertragenden Sanierung und mit einem nicht genannten Partner soll nun der Neustart erfolgen.