Sponsored: Nachrüsten leicht gemacht – Der einfache Weg zum eigenen Stromspeicher
Photovoltaik-Anlagen sind für viele Haushalte in Deutschland längst fester Bestandteil der Energieversorgung. Immer mehr Hausbesitzer setzen auf selbst erzeugten Solarstrom, um unabhängiger von steigenden Strompreisen zu werden.
In der Praxis bleibt jedoch oft Potenzial ungenutzt, wenn ein großer Teil des Stroms mittags ins Netz eingespeist und abends wieder von dort bezogen wird. Ohne Speicher lassen sich oft nur 30 bis 40 Prozent des Solarstroms direkt nutzen. Erst mit Speicher kann dieser Wert Analysen zufolge auf über 80 Prozent ansteigen. Doch wie lassen sich bestehende Anlage kostengünstig mit einem Speicher nachrüsten?
Photovoltaik-Speicher einfach nachrüsten
Plug-in-Batteriespeicher wie die „Solarbank Max AC“ von Anker Solix setzen genau hier an. Sie erweitern bestehende Photovoltaik-Anlagen, ohne dass dafür aufwändige Anpassungen an den Solarmodulen oder eine neue Verkabelung auf der Gleichstromseite notwendig sind.
Im einfachsten Fall kann das System über eine herkömmliche Schuko-Steckdose betrieben werden. In dieser Konfiguration ist die Ausgangsleistung Anker Solix zufolge auf 800 Watt begrenzt und erfülle die geltenden Vorgaben für steckerfertige Energiesysteme. Für Haushalte, die die volle Leistung von bis zu 3500 Watt nutzen wollen, könne das System über einer Wieland-Anschlusssteckdose oder direkt über die Stromverteilung angeschlossen werden. Welche Installationsform sinnvoll ist, müsse jeweils mit einer Elektrofachkraft abgestimmt werden.
Der Vorteil gegenüber vielen klassischen Heimspeichern besteht laut Anker Solix darin, dass Speicher, Wechselrichter und Steuerung bereits in einem einzigen System integriert sind. Dadurch entfallen zahlreiche Installationsschritte, die bei herkömmlichen Speicherlösungen notwendig sind. Auch die spätere Erweiterung bleibe möglich. Betreiber können mit dem Basismodul starten, das über sieben Kilowattstunden Speicherkapazität verfügt. Zusätzliche Speichermodule können bei Bedarf nachgerüstet werden. Die Batterie lasse sich auf bis zu 42 Kilowattstunden aufstocken.
Solarstrom nutzen, wenn er gebraucht wird
Im Alltag bedeutet das, der Solarstrom kann dann genutzt werden, wenn er gebraucht wird, vor allem abends. Über die Anker App lässt sich der Energieeinsatz steuern. In Kombination mit dynamischen Stromtarifen entscheidet das System automatisch, wann Strom gespeichert oder direkt genutzt wird. Auch die Steuerung per Sprachassistent „Anka“ sei möglich.
Anstatt Strom aus dem Netz zu beziehen, können somit kleine und größere Verbraucher direkt mit selbst erzeugtem Solarstrom versorgt werden. Je nach Installationsart kann der Wechselrichter im angeschlossenen Stromkreis größere Haushaltsgeräte mit bis zu 3500 Watt einphasig beliefern.
Sicherheit bei Stromausfällen
Für Stromausfälle verfügt die „Solarbank Max AC“ über einen separaten Notstrom-Ausgang. Dieser stellt bis zu 3680 Watt Leistung bereit, sodass wichtige Verbraucher direkt am Speicher eingesteckt und weiter betrieben werden können. Der Wechsel in den Notstrombetrieb erfolge in weniger als zehn Millisekunden, wodurch auch Router, Netzwerkspeicher oder andere sensible Geräte ohne spürbare Unterbrechung weiterlaufen können, so Anker.
Für Lastspitzen kann das System zudem kurz zusätzliche Leistung liefern. Dadurch sei auch der Anschluss und Betrieb von Geräten mit hohem Anlaufstrom, wie Kühlschränke oder Pumpen möglich.
Die „Anker Solix Solarbank Max AC“ ist jetzt vorbestellbar. Die unverbindliche Preisempfehlung beträgt 2.299 Euro. Erweiterungsbatterien können separat erworben werden.
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