Der Stromerzeuger Münch Energie hat begonnen, in Sachsen-Anhalt einen Verbund aus Batteriespeichern in Betrieb zu nehmen. In den nächten Wochen sollen dann alle Teile des Clusters mit einer Kapazität von rund 500 Megawattstunden an das Netz gebracht werden. Nach Angaben des Unternehmens handelt es sich um den größten zusammenhängenden Batteriespeicherverbund in Deutschland. Noch im Laufe dieses Jahres soll die Gesamtkapazität auf bis zu 800 Megawattstunden steigen.
Münch Energie verweist in diesem Zusammenhang auf eigene Kompetenzen beim Bau von Umspannwerken sowie bei der Planung von Trafostationen und Schaltanlagen. Das Unternehmen verfügt nach eigenen Angaben über Erfahrung im Hoch- und Höchstspannungsbereich bis 380 Kilovolt und kann derzeit etwa alle zwei Monate ein Umspannwerk realisieren.
Zudem hält die Unternehmensgruppe zentrale Komponenten wie Hoch- und Höchstspannungstransformatoren oder gasisolierte Schaltanlagen auf Vorrat, um Projekte auch bei angespannten Lieferketten umsetzen zu können. Das Unternehmen verfüge darüber hinaus über eigene Strukturen im Energiemarkt. Über den eigenen Stromanbieter „grüüün“ können erneuerbare Strommengen in Vermarktungsmodelle integriert werden.
Münch Energie wolle seine Aktivitäten im Bereich Energieinfrastruktur weiter ausbauen und sei nach eigenen Angaben zunehmend im Markt für Projektrechte aktiv. Dabei konzentriert sich das Unternehmen auf größere Projektcluster im Bereich Windenergie, Photovoltaik und Batteriespeicher. Entscheidungen über Projektankäufe oder Partnerschaften sollen laut Unternehmen innerhalb weniger Wochen getroffen werden.
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