Sponsored: Kosten senken mit Balkonkraftwerk mit Speicher „SolarVault 3 Pro“ von Jackery

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Der Frühling kündigt sich an und mit dem steigenden Sonnenstand gibt es wieder häufiger solare Überschüsse. Passend zum Saisonbeginn stellt Jackery einen Plug-und-Play-Batteriespeicher für Balkonkraftwerke und kleine Photovoltaik-Anlagen vor. Das Produkt „SolarVault 3 Pro“ kann auf dem Balkon oder in der Wohnung platziert werden und benötigt lediglich eine Steckdose, um genutzt zu werden und die Stromrechnung der Betreiber zu senken. Jackery, bislang vor allem für mobile Off-Grid-Lösungen bekannt, integriert in das neue System zahlreiche Ein- und Ausgänge, die ihm im Netzbetrieb vielseitige Einsatzszenarien eröffnen.

Das Basis-Set umfasst die Main Unit des Batteriespeicher, ein 3-Meter-Kabel und die App für das Energiemanagement. Über vier unabhängige Maximum Power Point Tracker (MPPT) können bis zu 4000 Watt Photovoltaik-Leistung angeschlossen werden. Die MPPT-Tracker ermöglichen es, Solarmodule anzuschließen, die in verschiedene Himmelsrichtungen installiert sind.

Laden aus Photovoltaik und Stromnetz

Die Main Unit bietet eine Speicherkapazität von 2520 Wattstunden. Sie kann mit der „SolarVault 3 Pro“-Basisplatte und bis zu 5 zusätzlichen stapelbaren Batteriemodulen mit ebenfalls 2,52 Kilowattstunden auf 15,12 Kilowattstunden erweitert werden. Standardmäßig begrenzt das System die Netzeinspeisung des Solarstroms auf maximal 800 Watt in Deutschland. Für andere regulatorische Vorgaben im Ausland, kann der Wert über die App angepasst werden.

Neben der direkten Speicherung des Solarstroms aus dem Balkonkraftwerk steht ein AC-Eingang zur Verfügung. Damit kann der Speicher auch direkt für das Überschussladen aus bestehenden Photovoltaik-Anlagen oder zur Einspeicherung von Netzstrom genutzt werden. Auch bereits installierte Mikro-Wechselrichter können hier eingesteckt werden. Der Eingang kann eine Leistung von 1200 Watt aufnehmen.

Um solare Überschüsse zu erkennen, benötigt „SolarVault 3 Pro“ entweder einen Smart Meter beziehungsweise einen smarten Zähler am Hausanschluss oder einen Infrarotlesekopf von Jackery, der digitale Messeinrichtungen auslesen kann. Sobald der Zähler eine Einspeisung ins Netz registriert, beginnt das Energiemanagement mit dem Laden des Speichers. Über smarte Steckdosen können zusätzlich größere Lasten, wie Waschmaschinen oder Trockner automatisch zugeschaltet werden.

Entladen in Haushalt und Back-up-Geräte

In umgekehrter Richtung liefert der Speicher immer dann Strom für den Haushalt, wenn der Zähler einen Strombezug erkennt. Im Netzbetrieb werden bis zu 1200 Watt in den Haushalt abgegeben. Gleichzeitig kann der Batteriespeicher, indem er weitere Leistung beisteuert, an Geräte, die direkt am Batteriespeicher angeschlossen sind 2300 Watt ausgeben. Im Falle eines Stromausfalls können diese angeschlossenen Verbraucher in weniger als 20 Millisekunden mit Notstrom versorgt werden.

Das Energiemanagement bietet zudem Zugriff auf die Strompreisinformationen führender europäischer Plattformen. Der Speicher „SolarVault 3 Pro“ ermöglicht so die Nutzung dynamischer Strompreise. Laden, wenn der Strom am günstigsten ist, und Entladen während der Spitzenzeiten, optimiert den Strompreis bei Nord Pool, Tibber, Rabot und über 860 weiteren Energieversorgern auch nachts oder im Winter.

Ein KI-Algorithmus prognostiziert die Solarstromproduktion, den Haushaltsverbrauch und den Ladezustand der Batterie im Voraus. Somit könne das System den ganzen Tag über automatisch die kostengünstigste Betriebsstrategie auswählen. Eine manuelle Konfiguration oder feste Zeitpläne seien nicht erforderlich. Auch Unwetterwarnungen vom Deutschen Wetterdienst seien integriert, so dass System und Betreiber bei Hitzewellen oder Stürmen Vorsorge treffen können.

KI-optimiertes Energiemanagement

Mit den externen Informationen optimiert sich das Energiemanagementsystem lokal und ohne Cloud-Abhängigkeit, erläutert Jackery, und reduziere so das Risiko von Datenlecks, Hackerangriffen, Manipulationen und unbefugtem Zugriff. Es sei DSGVO-konform und erfülle die EU-Cybersicherheitsstandards.

Für den Speicher „SolarVault 3 Pro“ bietet das Unternehmen eine 10-jährige Garantie bei einer erwarteten Lebensdauer von 15 Jahren.

Der Batteriespeicher kann auf dem Balkon aufgestellt werden, da es über ein schützendes Gehäuse mit der Schutzart IP65 verfügt, das Staub und Spritzwasser abhält. Auch in der Wohnung bleibe der Speicher mit einer geringen Geräuschentwicklung von unter 30 Dezibel leise, erklärt Jackery.

Sicherheit und Langlebigkeit

Für hohe Sicherheit setzt der Hersteller auf Zellen aus Lithium-Eisenphosphat. Eine spezielle Luftführung und Wärmedämmplatten tragen zur natürlichen Kühlung des Systems bei. Der Batteriebetrieb ist von minus 20 bis plus 55 Grad Celsius möglich.

Zur Brandvermeidung überwacht das System sowohl die Temperatur im Inneren der Batteriemodule als auch die Anschlüsse zur Photovoltaik-Anlage und dem Netz, wo thermische Risiken besonders wahrscheinlich sind. Bei kritischen Werten aktiviert sich ein Aerosol‑Feuerlöschsystem automatisch. Dadurch sei das System laut Jackery umfassend gegen interne Brandgefahren geschützt.

Zeitgleich mit „SolarVault 3 Pro“ kommen die Batteriespeicher-Varianten „SolarVault 3 Pro Max“ und „Pro Max AC“ auf den Markt. Beim Produkt „Pro Max“ ist zusätzlich zum DC-Eingang mit 4000 Watt auch der AC-Eingang verstärkt auf 2.500 Watt. Der Speicher bietet sich für Familien mit höherem Strombedarf an. Beim „Pro Max AC“ verzichtet Jackery auf den DC-Eingang. Er ist als Nachrüstoption für bestehende Photovoltaik-Anlagen gedacht oder für Haushalte, die dynamische Tarife noch flexibler nutzen wollen und bietet eine AC-Lade- und Entladeleistung von 2,5 Kilowatt. Weitere Informationen zu den neuen Produkten finden Sie hier: https://de.jackery.com/pages/jackery-solarvault-3-series

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