Energy Metering, der wettbewerbliche Messstellenbetreiber der Octopus Energy Group, bietet ab sofort „Smart Metering as a Service“ für Betreiber von Mieterstrom und gemeinschaftlicher Gebäudeversorgung. „Das Angebot adressiert gezielt die hohen Komplexitäten im Messwesen, die viele Mieterstromprojekte bislang ausbremsen“, heißt es bei Energy Metering. Die Umsetzung solcher Modelle scheitere oft an hohen Investitionskosten und komplexen Anforderungen.
Das Unternehmen, das nach eigenen Angaben bereits mehr als 15.000 Smart Meter in Deutschland installiert hat, will deshalb mit seinem „Smart Mieter“-Konzept eine Lösung aus einer Hand anbieten, um etwa Messkonzepte wie das virtuelle Summenzählermodell umzusetzen. Das bundesweit verfügbare „Rundum-sorglos-Paket“ reicht den Angaben zufolge von der Konzeption über Montage und Betrieb der Zähler bis zur Software-Integration. Anfangsinvestition entstünden weder für Mietparteien noch für Betreiber. Energy Metering verspricht „kurze Umsetzungszeiten und eine schnelle wirtschaftliche Umsetzung“.
Zielgruppe sind sowohl große Vermieter und professionelle, bundesweit aktive Mieterstrom-Unternehmen, als auch kleinere Anbieter, die etwa in einem einzelnen Einfamilienhaus gemeinschaftlicher Gebäudeversorgung umsetzen wollen.
Dass bei der Energiewende in Mehrfamilienhäusern noch viel Handlungsbedarf besteht, sei auch beim Smart-Meter-Rollout sichtbar, sagt Fabian Maleitzke, Director Smart Metering bei Energy Metering. Der Rollout „erreicht zuerst Einfamilienhäuser, die steuerbare Verbrauchseinrichtungen haben, während Mehrfamilienhäuser zurückbleiben. Mieterstrom kann diese Schieflage korrigieren – vorausgesetzt, das Messwesen funktioniert einfach und bezahlbar“.
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