Mit prognosebasiertem Laden will der Leipziger Speicher-Anbieter Senec die Stromkosten seiner Batteriekunden reduzieren. Die neue Funktion ist ab sofort für den Speicher Senec.Home P4 verfügbar. Für das Speichermodell E4 folgt der Release in den kommenden Monaten. Die Lade- und Entladesteuerung erfolgt über das in den Speicher integrierte Heim-Energie-Management-System des Anbieters.
Zwei Lademodi bietet Senec: solar- und preisoptimiertes Laden. Ersteres soll insbesondere in den Sommermonaten sicherstellen, dass die Batterie vor allem mit eigenem Solarstrom geladen wird. Das soll helfen, die Abregelung der Photovoltaik-Anlage bei Netzengpässen zu vermeiden. Das preisoptimierte Laden dagegen hilft vor allem in den Wintermonaten, die Stromkosten zu senken, verspricht Senec. In Kombination mit einem dynamischen Stromtarif lädt der Speicher dann vor allem in den preislich günstigen Phasen, insbesondere bei Nacht. Beide Modi lassen sich über die App von Senec aktivieren.
Senec wirbt für das prognosebasierte Laden zudem damit, dass dies die Lebensdauer der Batterie erhöhe. Da der Speicher seltener über lange Zeiträume vollständig geladen ist, würden die Batteriespeicherzellen geschont. Durch die Reduzierung der Einspeiseleistung während Spitzenlastzeiten trage das prognosebasierte Laden auch zur Entlastung des Stromnetzes bei.
„Wer zuhause einen PV-Heimspeicher installiert, möchte damit seine Stromkosten reduzieren“, sagt Senec-CEO Herbert Schein. Das prognosebasierte Laden verbinde private Stromerzeugung mit smarter Datennutzung. „So können sich unsere Speicher intelligent an der tatsächlichen Erzeugungsleistung und am Verbrauch ausrichten und die Kosten optimieren.“
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Schön, dass sich SENEC nur um die völlig überteuerte 4. Generation kümmert. Es wäre nett, wenn auch die 3. Generation erst mal problemlos laufen würde. Und wenn man es selbst nicht kann, dann sollte man anderen Anbietern ermöglichen, den Speicher sinnvoll zu nutzen.
Meine größte Fehlinvestition.
Die Marke Senec ist doch vollkommen verbrannt. Wer sich als Installateur oder Kunde noch für Senec entscheidet, dem ist wirklich nicht mehr zu helfen. Für mich ein Rätsel, warum EnBW den Laden nicht einfach abgewickelt hat…
Die Kosten optimieren? Ich wäre für minimieren. Soll doch mal jemand vorrechnen, ob sich das wirklich lohnt oder Speicher kostet Kohle und seine Lebenserwartung ist endlich. Wie ieleme Male kann der Anwender denn damit revhnen, dass er hochgerechnet einmal die Kapazität des Akkus billigst laden kann. Es kommt ja auf das an, was ihn der Strom letztendlich auscdennAkku kostet. Und wenn da zusatzliche Kosten von 14 Cent je kWh entstehen muss der Einjaufvstimnen. Fuer den Kunden wohlgemerkt. Bei dem ganzen Aufbau unserer Energieversorgung ist das leider fast unmöglich. Es werden mit Spareffrkten die systemischen Unzulänglichkeiten kaschiert. Wenn man einem 100 Mio Staat (hypotjetisch), der noch gar keine Stromversorgung hätte,ein gewinnoptimiertes Energie System planen würde käme genau das das heaus, was wir schon haben, bzw weiter entwickeln wollen.
Nix neues, ich sehe hier keinen Anlass dafür einen Artikel zu schreiben!
verbrannte Zeit, sollen sich mal lieber um geschädigte Kunden kümmern