Astronergy hat am Mittwoch sein neuestes Modul offiziell vorgestellt. Das Produkt „ASTRO N7 Pro“ verfügt über eine Ausgangsleistung von bis zu 670 Watt und einen maximalen Wirkungsgrad von 24,8 Prozent, wie der chinesische Hersteller veröffentlichte. Dabei komme eine verbesserte Topcon 5.0+-Solarzellentechnologie zum Tragen. Eine der wichtigsten Neuerungen sei auch das Viertelzellen-Design. Damit reduziere sich der interne Strom in den Zellen und somit der Leistungsverlust. Ein weiterer Vorteil des neuen Layouts sei die Verringerung der maximalen Hotspot-Temperatur der Viertelzellen. Zudem zeigt das Modul unter realen Bedingungen eine hohe Widerstandsfähigkeit gegen Teilverschattung und erreicht Astronergy zufolge bis zu 20 Prozent mehr Ertrag als ein verschatteten Halbzellenmodul.
Das neue Modul sei für den Einsatz in Photovoltaik-Kraftwerken sowie gewerblichen und industriellen Dachanlagen bestimmt. Den Temperatur-Koeffizienten gibt Astronergy mit -0,26 Prozent pro Grad Celsius an. Dabei verfüge das Modul über eine Bifazialität von 85 Prozent, wobei diese um 5 Prozent höher oder niedriger ausfallen kann. Gegenüber Rückkontakt-Modulen lasse sich so ein um ein bis drei Prozent höherer bifazialer Energieertrag erreichen, so der Hersteller weiter. Für hohe Zuverlässigkeit sollen zudem die Viertelzellen, das 20BB-Design und der niedertemperaturige, spannungsarme Fertigungsprozess ohne Flussmittel sorgen, die aufgrund einer gleichmäßigeren Spannungsverteilung das Risiko versteckter Mikrorisse verringern.
Astronergy gibt für das Modul „ASTRO N7 Pro“ eine lineare Leistungsgarantie über 30 Jahre, wobei die Degradation bei maximal 0,35 Prozent in den Jahren 2 bis 30 liegen soll. Für das erste Jahr wird eine Degradation von bis zu einem Prozent angenommen. Die Produktgarantie läuft über 15 Jahre. Zu den genauen Maßen und Gewicht des neuen Moduls machte Astronergy zunächst keine Angaben.
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