Westnetz sieht sich als erster Verteilnetzbetreiber einem Aufsichtsverfahren durch die Bundesnetzagentur ausgesetzt, weil es Vergütungen an Photovoltaik-Anlagenbetreiber nicht rechtzeitig zahlt. Die Muttergesellschaft Eon sieht als Ursache zwei parallel laufende Herausforderungen. Der Energiekonzern verweist überdies auf die enorm gestiegene Belastung der Verteilnetzbetreiber durch den rasanten Ausbau von Photovoltaik, Wärmepumpen, Speichern und Wallboxen in den vergangenen Jahren.
Die Vorschläge für bessere Netzanschlussbedingungen sind bereits erarbeitet, doch sie fehlen im verabschiedeten Entwurf zur EnWG-Novelle. Aus Sicht der Photovoltaik- und Speicherbranche besteht aber gerade bei diesem Thema großer Handlungsbedarf.
Immer mehr Ladestrom stammt dabei aus Photovoltaik-Anlagen. Gleichzeitig steigen die Neuzulassungen wieder, wie eine aktuellen KfW-Studie zeigt.
Der chinesische Photovoltaik-Hersteller behauptet, dass Longis High-End Back-Contact-Solarprodukte ein ehemaliges LG-Patent verletzen. Dies sei jetzt im Besitz von Jinkosolar.
Nach mehreren Rekordjahren wächst der österreichische Photovoltaik-Markt deutlich langsamer. 2023 wurden 2,5 Gigawatt neue Leistung installiert, 2024 waren es nur noch 2,1 Gigawatt und für das laufende Jahr erwarten Fachleute einen Rückgang auf maximal 1,5 Gigawatt – obwohl Österreich bis 2030 den gesamten Strombedarf mit erneuerbaren Energien decken will. Die Branche steht also an einem […]
Das Hamburger Unternehmen konnte trotz schwächelndem Photovoltaik-Markt in Deutschland seinen Vorjahreswert an Aufträgen um rund 30 Prozent steigern. Auch der Absatz von 2000 Energiesystemen in Deutschland und knapp 4000 weltweit stellt einen neuen Rekord dar.
Die Tragfähigkeit von Flachdächern großer Industrie- und Logistikhallen ist begrenzt. Bei Starkregen können sich in kurzer Zeit große Wassermassen ansammeln; die Tragfähigkeit wird dann schnell überschritten, besonders, wenn weitere Aufbauten wie Photovoltaik- oder Klimaanlagen auf dem Dach installiert sind. Im schlimmsten Fall droht Einsturzgefahr – mit erheblichen Kosten für den Gebäudebetreiber und Risiken für Menschenleben. Eine digitale, sensorbasierte Überwachung ermöglicht es, frühzeitig zu reagieren und die Sicherheit von Flachdächern dauerhaft zu gewährleisten.
Für das vierte Quartal streben die Unternehmen eine flächendeckende Installation intelligenter Messsysteme über das 450-Megahertz-Funknetz an. Damit soll der Smart-Meter-Rollout auch in Regionen mit schlechter LAN- und Mobilfunkanbindung ermöglicht werden.
Statt um die Entwicklung eines eigenen Solarautos geht es dem Münchner Unternehmen nun darum, Photovoltaik auf jedes Autos zu bringen. Dies soll die Umfirmierung widerspiegeln.
Das Start-up aus Halle an der Saale konnte eine weitere Finanzierungsrunde erfolgreich abschließen. Das Geld fließt unter anderem in die geplante Serienfertigung von Silizium-Anoden für Hochleistungsbatterien, die im Frühjahr 2026 beginnen soll.