Solardachziegel überzeugen deutsches Dachhandwerk: Autarq begrüßt 500sten Partnerbetrieb

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Im Jahr 2024 planen mehr als 1,5 Millionen private Immobilienbesitzer eine Solaranlage auf ihrem Dach. Wie viel das deutsche Dachhandwerk von diesem Trend profitiert, hängt von den verschiedenen Technologien ab, die zum Einsatz kommen, und von wem diese installiert werden. Mit dem Solardachziegel-System von Autarq können Dachhandwerker Solarlösungen aus einer Hand anbieten. Der Brandenburger Climate-Tech-Pionier begrüßte nun den 500sten Partnerbetrieb, der mit dem System arbeitet. Die Zimmerei und Meister-Schreinerei Holzbau-Massler aus Öhningen in Baden-Württemberg ist auf Restaurierungen und Denkmalschutz spezialisiert.

Für den Familienbetrieb sind Solardachziegel eine lukrative Erweiterung des eigenen Leistungsportfolios: „Die Verkabelung scheint im ersten Moment kompliziert, doch dieser Anschein verfliegt schnell. Das durchdachte Patent erwies sich als äußerst effizient und ließ sich zügig verarbeiten. Da die ersten Projekte durch einen Lehrverleger von Autarq begleitet werden, hatten wir einen sehr guten Rahmen, die Technologie kennenzulernen. Das System eröffnet uns neue Kundenstämme und erweitert gleichzeitig unser Angebotsspektrum für denkmalgeschützte Gebäude“, so Felix Massler, Zimmermeister und geprüfter Restaurator. Für das Autarq Solardachziegel-System werden Standard-Tondachziegel renommierter deutscher Ziegelhersteller teilautomatisiert zu kraftvollen Solardachziegeln veredelt. Mit dem patentierten Kabelbaum bilden sie eine gebäudeintegrierte Solarlösung, die in Kleinspannung und hoch adaptiver Parallelschaltung arbeitet und dabei ohne Leistungselektronik auf der Dachfläche auskommt.