Utility-Scale-Projekte sind ein zentraler Treiber des europäischen Photovoltaik-Ausbaus: 2025 entfielen rund 54 Prozent aller Neuinstallationen auf Freilandanlagen. Der Markt wächst – politisch gewollt und langfristig angelegt. K2 Systems geht diesen Weg konsequent mit und erweitert sein Portfolio gezielt in diesem Segment. Mit dem neuen K2 Pi-Rack stellt das Unternehmen eine Lösung für großflächige PV-Projekte vor, während kleinere Projekte weiterhin mit dem N-Rack System realisiert werden können. Zusätzlich stehen N-Rack Kits für berechnungsfreie Kleinanlagen bereit.
Pi-Rack: Präzise konstruiert für Großprojekte
K2 Systems positioniert das neue Pi-Rack klar im Utility-Scale-Segment: Das Stahltragwerksystem ist für große PV-Projekte entwickelt und lässt sich projektabhängig konfigurieren. Der Fokus liegt dabei auf hoher Tragfähigkeit, langlebigen Materialien und einem schnellen Aufbau, der die Montagefreundlichkeit zeigt. Alle Stahlkomponenten – einschließlich der Rammpfosten – verfügen über eine Zink-Magnesium-Aluminium-Beschichtung, die den Korrosionsschutz erhöht.
Ein zentrales Konstruktionsmerkmal ist das doppelseitige Einschubprofil und die schraubfreie Modulmontage mit Klemmung von unten – beides macht die Montage einfacher und schneller. Das System unterstützt Modulneigungen von 15° und 20° sowie ein Layout mit drei Modulen im Portraitformat. Die Kabelführung erfolgt integriert in den Pfetten oder entlang der Sparrenprofile. Das sorgt für eine strukturierte Verlegung, schützt die Leitungen und erleichtert Wartungsarbeiten.
„Wir haben Pi-Rack so entwickelt, dass es die technischen und logistischen Anforderungen großer Freiflächenanlagen optimal unterstützt“, erklärt Katharina David, Co-CEO von K2 Systems. „Weniger Bauteile, geringer Werkzeugbedarf und Anpassungsmöglichkeiten an Gelände und Modultypen fördern schnelle Arbeitsabläufe. Die Einfachheit überzeugt. Das bringt unseren Kunden echte Zeit- und Kostenvorteile.“
N-Rack: Wirtschaftliche Lösung für kleine und mittelgroße PV-Anlagen
Während das Pi-Rack bis in die höhere Megawatt-Liga mitspielt, decken die N-Rack Lösungen das Spektrum kleiner und mittlerer Freiflächenanlagen ab. Damit lassen sich zusätzliche Flächenpotenziale erschließen – etwa freie Grundstücksflächen, ungenutzte landwirtschaftliche Areale oder große Gärten mit Netzanschluss.
Das System unterstützt verschiedene Fundamenttypen – Rammpfosten-, Beton- und Drehfundamente – sowie Modulneigungen von 15° oder 20°. Dadurch lässt es sich an unterschiedliche Bodenverhältnisse und Standorte anpassen.
Für schnelle Liefer- und Installationsprozesse bietet K2 Systems vorkonfigurierte Kits in zwei Standardlayouts:
- 2 x 7 Module Portrait – geeignet für baugenehmigungsfreie Kleinanlagen (z.B. „Garten-PV“)
- 2 x 12 Module Portrait – Standardtischgröße für kleine bis mittelgroße Freiflächenanlagen bis etwa 250 kW
Die K2 N-Rack Kits setzen sich modular aus einem Top Kit und mehreren Ground Kits zusammen. Alle Komponenten können mit gängigen Werkzeugen montiert werden. Das Top Kit enthält die Hauptkomponenten des jeweiligen Layouts und ist sowohl für 54-Zellen-Halbzellenmodule (54HC) als auch für 72-Zellen-Module verfügbar. Für die Gründung stehen – abhängig vom Untergrund – vier Ground Kits zur Verfügung: für Rammpfosten, Drehfundament, Beton- oder Gabionengründungen. Dank der standardisierten Systemauslegung ist keine zusätzliche statische Validierung erforderlich, was den Planungsprozess beschleunigt.
Vom Dach über die Fassade bis zur Freifläche: K2 als Komplettanbieter
Mit der Erweiterung des Freiland-Portfolios für Großprojekte setzt K2 Systems seine strategische Entwicklung fort: Nach der Ergänzung des Aufdachsortiments um Fassadenlösungen im vergangenen Jahr, komplettieren die neuen Freiland-Systeme nun den Schritt zum ganzheitlichen Anbieter für Photovoltaikmontagesysteme. Das Unternehmen setzt dabei weiterhin konsequent auf modulare Baukastensysteme, hochwertige Materialien und durchdachte Konstruktionsprinzipien sowie Serviceleistungen von der digitalen Planung bis zur Projektumsetzung. „Die Energiewende braucht jeden Quadratmeter – auf dem Dach, an der Fassade und in der Freifläche“, betont Katharina David. „Mit unseren erweiterten Freilandlösungen lassen sich Projekte unterschiedlicher Größen realisieren und bislang ungenutzte Flächen wirtschaftlich erschließen.“
Das K2 Pi-Rack System ist ab sofort durch das K2 Projektteam planbar. Mehr Informationen sowie ein Online-Formular für Projektanfragen finden Interessierte unter https://k2-systems.com/produktloesungen/pi-rack/. Auf der Intersolar Europe 2026 in München können sich Freiland-Experten am Stand von K2 Systems (A6.280) persönlich ein Bild vom Pi‑Rack System machen, mit den Produktspezialisten ins Gespräch kommen und Projektansätze diskutieren. Darüber hinaus erhalten Besucher am Messestand einen umfassenden Einblick in die aktuellen Neuheiten aus dem Schräg‑ und Flachdachbereich sowie in ausgewählte Fassaden‑ und Carportlösungen, die K2 Systems ebenfalls vor Ort präsentieren wird.





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